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Montag, 10. Februar 2020

RadtkeLeaks 3

#RadtkeLeaks - Teil 3: FFF Hamburg wird nicht von Schülern geleitet


„Grüne Studenten, eine gefährliche Sekte und die Rolle der Uni Hamburg“


Anfangs waren wir bei FFF Hamburg fast nur Schüler denn es war eine Schülerbewegung. Natürlich gab es immer auch Ältere wie den Pädophilen X und den Gärtner Y aber die Entscheidungen wurden von Schülern getroffen. Mit der Bekanntheit kamen aber immer mehr Studenten zu FFF. Zuerst hielten sie sich noch zurück und haben teilweise nur bei Demos und der Orga geholfen und sich bei Abstimmungen enthalten.


Nachdem aber immer mehr Studis zu uns kamen und sie auch in der bundesweiten Organisation immer mehr eine Rolle spielten, drängten sie sich immer weiter nach vorne. Plötzlich hatten nicht nur Schüler sondern alle unter 30 Stimmrecht. In AGs wurden Schülertexte abgelehnt, weil sie nicht gut genug geschrieben waren, im Umgang mit den Medien sollten wir „professioneller“ sein. Nach einiger Zeit war plötzlich alles „Schülerhafte“ schlecht und unreif. Es kamen Sprüche wie: „So ein Transpi Vorschlag kann wirklich nur von einem kommen der nicht mal die Erstsemester Marketing Vorlesung besucht hat“, „So unkritische Fragen kann nur jemand stellen, der noch nie Adorno gelesen hat“ usw.


Insbesondere sollten Schüler sich dann dafür schämen, dass sie die richtige Sprache nicht beherrschten. Schon das Wort Schüler war Grund genug heftig angemacht zu werden, wenn man kein Sexist ist soll man von Schüler*Innen sprechen. Alles andere wäre auch „transphob“. Gerade jüngere Schüler, oder die kein Gymnasium besuchten, hatten Schwierigkeiten sich an diese neue Sprache anzupassen. Einige verließen die Bewegung, andere sagten nichts mehr um nichts falsches zu sagen. Denn es war sehr leicht etwas „falsches“ zu sagen. Wenn man beispielsweise fragte warum man gerade das genaue Gegenteil beschlossen hatte von dem was Greta in ihrer letzten Rede gefordert hatte, wurde man emotional und laut angegriffen, man hätte gerade die Gefühle der PoC (people of colour) verletzt obwohl gar keine Schwarzen anwesend waren.


Nach einer Weile fanden die Treffen plötzlich fast nur noch auf dem Universitäts Campus im AStA statt. Das wurde damit begründet, dass der AStA die Bewegung ja unterstütze (auch finanziell) und man sich damit bedanken muss. Schnell kam der Fokus auf die kommenden StuPa-Wahlen (Studentenparlament) an der Uni Hamburg. Dort sollte man eine eigene Liste aufstellen. Über diese Liste würden studentische Vertreter von FFF in das StuPa und in den AStA einziehen und das sei sehr gut für die Bewegung. Denn sobald diese Studenten im AStA sitzen bekommen sie 650€ pro Person und Monat und können Projektkräfte mit dem AStA Budget einstellen (200€ und 400€ Jobs die auch Schülern versprochen wurden). Der AStA verfügt über ein Jahresbudget von weit über einer Million Euro und dies könnte man für die Bewegung nutzen. Einige Studenten sagten auch, dass eine Mitgliedschaft im AStA sehr wichtig für eine Karriere in der Grünen Partei ist. Wenn man es nicht geschafft hat über die offizielle Liste der Grünen „Campus Grün“ in das Studentenparlament einzuziehen, weil man da nicht die richtigen Netzwerke hat, dann gibt es eine Chance über die FFF Liste um trotzdem noch eine Parteikarriere zu starten.


Auf den entscheidenden Treffen, auf denen eine Teilnahme an der Wahl beschlossen wurde, tauchten plötzlich auch Studenten auf die vorher nie bei Treffen oder Demos waren und die sagten, dass sie für FFF kandidieren wollen. Die Teilnahme an den StuPa Wahlen wurde also beschlossen als plötzlich eine große Mehrheit von Studenten da war.


Der nächste Schritt war Verbündete zu finden um einen gemeinsamen AStA zu bilden. Schnell fiel die Wahl der Grünen Studenten bei FFF Hamburg auf das „Bündnis für Aufklärung und Emanzipation (BAE)“. BAE arbeitete seit langem eng mit Campus Grün zusammen und war sehr schlagkräftig und erfahren. Hauptsächlich besteht es aus der Sekte „Liste Links“.


Die Liste Links wird streng angeführt von ihrem Sekten-Guru Olaf Walther, einem über 60 jährigen Studenten der Germanistik, der in den 80er Jahren Mitglied des MSB Spartakus war. Olaf Walther und seine Anhänger in der Liste Links sind überzeugt davon, dass die Weltrevolution ihren Anfang an der Universität Hamburg haben wird und sind deshalb Studenten auf Lebenszeit. Sie versuchen auch möglichst viele neue Anhänger zu überreden Studenten auf Lebenszeit zu werden. Alle diese Anhänger wohnen in Wohngemeinschaften, haben aufgehört zu Vorlesungen zu gehen und geben ihr ganzes Geld bis auf ein kleines Taschengeld an Olaf Walther. Neben der Universität ist ihre Hauptaufgabe die Partei die Linke zu übernehmen aber dazu werde ich später mehr schreiben.


Jedenfalls finanziert Liste Links den Lebensunterhalt der Sektenführer und insbesondere den luxuriösen Lebensstil vom obersten Chef Olaf Walther, der selbst echte Arbeit ablehnt. Das gelingt hauptsächlich über den AStA, der Ihnen Gelder direkt oder über den Umweg der Fachschaftsräte überweist. Lange Jahre hatten sie einen Deal mit dem Festangestellten im Finanzreferat Michael Lange, der gefälschte Rechnungen der Liste Links abrechnete und dabei selbst ein Drittel für sich behielt. Als dies vor einigen Jahren aufflog wurde Michael Lange gebeten sich einen neuen Job zu suchen. Strafanzeige oder Rückforderungen wurden gegen ihn und gegen Liste Links nicht gestellt, da befürchtet wurde, dass die Studenten sich darüber aufregen werden, wenn sie rausfinden wofür ihre Semesterbeiträge ausgegeben wurden.


Eine weitere wichtige Finanzquelle der Liste Links sind die Verwandten ihrer Neumitglieder. Um diese zu möglichst großen Spenden zu bekommen, werden persönliche Notfälle vorgespielt. Bei Despina Challupa ging dies so weit, dass ihre Eltern ihr als Vorerbe eine große Wohnung im Wert von mehreren Hunderttausend Euro übertragen haben, die sie dann sofort der Liste Links übergab. Als ihr dann Zweifel kamen ob das die richtige Entscheidung war und sie Kontakt zu ihrer Mutter aufnahm und aus der Liste Links austreten wollte, da wurde sie plötzlich von einem Auto angefahren und erhielt schwere Hirnverletzungen. Austritte aus der Liste Links sind kaum möglich, denn Liste Links ist eine gefährliche Sekte teilweise mit Methoden wie Scientology.


Der Präsident der Universität Hamburg, Dieter Lenzen (eng mit der Grünen Katharina Fegebank), weiß über das alles gut Bescheid. Er trifft sich fast wöchentlich mit Olaf Walther, mit dem er eng befreundet ist. Aus dem Grund weil Dieter Lenzen sich an daran erinnert was Liste Links mit seiner Vorgängerin, Monika Auweter-Kurtz gemacht hat. Sie musste als Universitätspräsidentin zurücktreten nachdem Olaf Walther Proteste gegen sie organisiert hatte. Deswegen will Dieter Lenzen keine Probleme mit Olaf Walther und Liste Links. Im Gegenteil arbeitet er mit ihnen gegen den Senat um für mehr Geld für die Universität Hamburg zu demonstrieren. Eine Hand wäscht die Andere…



https://tomradtke.de/posts/20200209-teil-3/

Die Systempresse (in dem Fall TAZ) titelt jetzt schon: "Der Junge braucht einen Arzt." Genau so habt ihr es auch in der Sowjetunion mit denen gemacht, die von der Linie abweichen... Radtke hat jetzt aber schon genug Öffentlichkeit, dass ihr ihn nicht einfach verschwinden lassen könnt ;)

Von Missbrauch der Psychiatrie wird gesprochen, wenn die psychiatrische Diagnose und die (medikamentöse) Behandlung in der Psychiatrie für die Behinderung der Grundrechte bestimmter Gruppen und Individuen in einer Gesellschaft missbraucht werden. Die Deklaration von Helsinki zu ethischen Grundsätzen für die medizinische Forschung am Menschen widerspricht derartigem Missbrauch ausdrücklich und ächtet ihn international.
In der Sowjetunion wurde die Psychiatrie jedoch unter anderem systematisch dazu missbraucht, Andersdenkende und politische Dissidenten zu pathologisieren, auszusondern und ihrer Rechte zu berauben. Andersdenkende, die in der sozialistischen Ideologie oft sowohl als eine Belastung als auch als eine Bedrohung für das System empfunden wurden, konnten so einfach diskreditiert und festgehalten werden.
Im Verlauf ihrer Geschichte wurde die Sowjetunion im Ausland zunehmend dafür bekannt, politisch Andersdenkende und sonstige Dissidenten massiv und ohne Rücksicht auf deren Rechte zu unterdrücken und zu misshandeln.
In den 1960er und 1970er Jahren offenbarte sich dann, dass in der Sowjetunion sogenannte konterrevolutionäre Gedanken als psychische Störungen wahrgenommen und behandelt wurden – auch gegen den erklärten Willen der „Kranken“.
Die pawlowsche Reflexpsychologie wurde mit der Etablierung des Stalinismus als einzige „politisch korrekte“ Unterart der Psychologie etabliert. Die vorher von Leo Trotzki befürwortete Psychoanalyse geriet auch mit seinem Ausschluss aus dem inneren Zirkel der KPdSU immer mehr in die Kritik.

Freitag, 7. Februar 2020

RadtkeLeaks 2

Tom Radtke - was für ein Fall!


Pädo-Vertuschung bei FFF Hamburg

Ein älterer Mann (X), der sich aktiv bei FFF Hamburg beteiligte, ist nach einigen Beschwerden bzw. Vorfällen aufgefallen und es gab auch Hinweise auf eine pädophile Vergangenheit. Welche genauen Vorfälle das waren wurde intern unter den Hauptorganisatoren (viele den Grünen nah) geheim gehalten. Uns anderen Aktivisten wurde gesagt, dass alles unter Kontrolle ist und das wichtigste sei keine schlechte Presse zu bekommen, da dies die Existenzgrundlage der Bewegung zerstören würde. Als Mitglieder hatten wir also keinen Überblick darüber. Am Anfang der Sache wurde noch zugelassen, dass im Plenum vor allen Mitgliedern darüber gesprochen wird. Es gab es auch ein sehr emotionales Plenum bei dem einige sogar weinten. Später wurde gesagt, dass sich eine kleine Gruppe weniger Personen sich darum kümmern werden und auch wir als “interne” wussten nicht was los war. Die Eltern der Klimaaktivisten wurden nicht rechtzeitig und ausführlich informiert und die Öffentlichkeit erfuhr überhaupt nichts.

X hatte trotz seines hohen Alters eine zentrale Rolle bei FFF Hamburg. Da er bereits früh dabei war, wurde eine Sonderreglung für Ältere für ihn eingerichtet, da er über 30 war. Er gab einiges an Geld, war für Bankkonten zuständig und stellte viel Technik bereit von der FFF Hamburg stark abhängig war. Er setzte sich außerdem dafür ein, dass Spender, Unternehmen wie Privatpersonen auch anonym spendet können. FFF Hamburg wird entweder alles abstreiten oder so tun als ob X kaum etwas mit ihnen zu tun hatte. Deshalb betone ich das so deutlich. Er war jemand der sehr aktiv war und zu dem eine starke Abhängigkeit entstanden ist.


Ich hatte den Eindruck, dass es den wenigen verantwortlichen Personen bei FFF Hamburg die ganze Zeit nur darum ging keine schlechte Presse zu bekommen. Der richtige Weg wäre gewesen, das alles offen und transparent zu behandeln. Und vor allem hätten alle Eltern vollständig informiert werden. Aber sie entschieden sich (was ich später erst erfahren habe) für einen Deal mit X und seinem Anwalt: Es wurde ein zweiter Entwurf eines Briefes an die Eltern geschrieben bei dem nur noch ganz allgemein von Hinweisen gesprochen wurde. Aber es war komplett unklar um was es sich überhaupt handelt. Trotzdem wurde das Landeskriminalamt erwähnt. Von seiner Seite sollte sich X zurückziehen und nicht mehr aktiv mitmachen.


Wenn die Journalisten aufhören zu lügen (wie Patrick Gensing von tagesschau.de) und das Thema zu ignorieren und anfangen ernsthaft bei FFF Hamburg zu recherchieren, dann wird sich das alles bestätigen. Und es werden noch einige andere Sachen an die Oberfläche kommen, z. B. zur Finanzierung. Aber vielleicht wollen die Journalisten in Hamburg keine Probleme mit der Regierung von SPD und Grünen bekommen.


(Mehr kann ich nach Rücksprache mit meinem Anwalt gerade nicht veröffentlichen)


 https://tomradtke.de/

 www.twitter.com/tomradtkede


Bei Langstreckenluisa war schonmal Radtke nicht derjenige, der gelogen hat...

Dienstag, 21. Januar 2020

Michail Bakunin & der Staat der Wissenschaftler


"Man nehme eine wissenschaftliche Körperschaft, die aus den erleuchtetsten Vertretern der Wissenschaft besteht; man nehme an, sie sei mit der Gesetzgebung, mit der Organisation der Gesellschaft beauftragt, sei von der lautersten Wahrheitsliebe erfüllt und erlasse nur Gesetze, die unbedingt den neuesten Entdeckungen der Wissenschaft entsprechen. Nun, ich behaupte, dass diese Gesetzgebung und diese Organisation Ungeheurlichkeiten sein werden - und zwar aus zwei Gründen. Erstens, weil die menschliche Wissenschaft immer notwendigerweise unvollkommen ist und man, wenn man das schon Entdeckte mit dem noch nicht Entdeckten vergleicht, von ihr sagen kann, dass sie noch immer in der Wiege liegt. Wenn man also das praktische Leben der Gesellschaft und des einzelnen zwingen würde, sich streng und ausschließlich den letzten Ergebnissen der Wissenschaft anzupassen, würde man Gesellschaft und Individuen zu den Quellen eines Prokrustesbettes verurteilen, das sie bald auseinanderreißen und erdrücken würde, da das Leben immer unendlich weiter ist als die Wissenschaft.
Der zweite Grund ist der: Eine Gesellschaft, die den von einer wissenschaftlichen Körperschaft gegebenen Gesetzen nicht deshalb gehorchen würde, weil sie selbst den vernünftigen Charakter dieser Gesetze begriff, in welchem Fall die Existenz der Körperschaft unnötig würde, sondern weil die Gesetzgebung dieser Körperschaft im Namen einer Wissenschaft auferlegt wird, die man verehren würde, ohne sie zu begreifen - eine solche Gesellschaft wäre nicht eine Gesellschaft von Menschen, sondern von stummen Tieren. Sie wäre eine zweite Auflage der armen Republik Paraguay, die sich so lange von der Gesellschaft Jesu regieren ließ. Eine solche Gesellschaft würde bald auf die tiefste Stufe des Blödsinns herabsinken.
Ein dritter Grund noch macht eine solche Regierung unmöglich. Eine mit solcher sozusagen absoluter Herrschaftsgewalt bekleidete wissenschaftliche Körperschaft würde, auch wenn sie aus den erleuchtetsten Männern bestände, unfehlbar und bald selbst moralisch und geistig verdorben werden. Dies ist schon heute bei den wenigen ihnen überlassenen Vorrechten die Geschichte aller Akademien. Das größte wissenschaftliche Genie sinkt unvermeidlich und schläft ein, sobald es Akademiker, offizieller, patentierter Gelehrter wird. Es verliert seine Selbstbestimmung, seine revolutionäre Kühnheit und die unbequeme und wilde Tatkraft, die für das Wesen der größten Genies charakteristisch sind, die stets berufen sind, hinfällige Welten zu zerstören und die Grundlagen neuer Welten zu legen. Zweifellos gewinnt es an Höflichkeit, nützlicher und praktischer Weisheit, was es an Denkkraft verliert. Es wird, mit einem Wort, verdorben."


Dazu mehr als passend: der ultimative wüste Zusammenschnitt von Gunnar Kaiser!


Und wer noch ein braves Schäfchen ist und an den 97%-Konsens glaubt, der sollte sich mal mit den Rohdaten der Cook-Studie beschäftigen!


Zu guter letzt: Jakob, der als Jünger der Klimasekte
(und wie der hippe, zwangsfinanzierte, rassistische Karakaya-Talk sagen würde "weißer Bürgi")
Haustiere verbieten will.
Ähnlich wie die Irre von der Ex-SED-Zeitung "Neues Deutschland".

Freitag, 6. Dezember 2019

Blüten des Staatsfunks: im GEZ-finanzierten Karakaya-Talk über “ekelhafte weiße Menschen“

Wer's noch nicht gesehen hat: Hier kotzt sich Sarah Lee Heinrich von der Grünen Partei-Jugend im GEZ-finanzierten Karakaya-Talk (Teil von FUNK, das öffentlich-rechtliche Angebot im Netz für hippe Mainstream-Kids) darüber aus, dass bei den Jüngern der Klimasekte zu viele ekelhafte weiße Menschen dabei sind.


Der Staatsfunk scheint sehr daran interessiert, ein feindliches Klima in der Gesellschaft zu schaffen - Deutsche und Migranten gegeneinander aufzuhetzen. Lasst euch nicht auf diesen Blödsinn ein und stoppt den zwangsfinanzierten Staatsfunk! www.rundfunk-frei.de

Edit: Der Youtube-Kanal wurde zensiert / gelöscht. Der Staatsfunk meldet mal wieder alle, die ihren Dreck neu hochladen und zurecht negativ kommentieren. Das Originalvideo der rassenseparatistischen FUNK-Gruppe (das Prinzip der Sendung ist, dass prinzipiell keine kaukasischen / weißen Menschen mitreden) findet man aber noch bei Interesse (https://www.youtube.com/watch?v=iXtzy2RLjc8) - alle Daumen runter!

Montag, 25. November 2019

Klimaskeptiker in der Wissenschaft, die von den Medien ignoriert werden: Judith Curry

Judith A. Curry ist Professorin für Geo- und Atmosphärenwissenschaften am Georgia Institute of Technology. Sie ist Autorin und Herausgeberin einiger Bücher sowie von über 130 Fachartikeln. Ihren Ph.D. erhielt sie 1982 von der University of Chicago im Bereich Geophysik.
Curry forschte in den letzten Jahren besonders zur Fragen der globalen Erwärmung. Zentral sind für sie einerseits die Auswirkungen des Klimawandels auf atmosphärische Verhältnisse. Sie interessiert sich für Klimaveränderungen in der Arktis, die jahrelang ihr Interessenschwerpunkt war. Zu diesem Zweck führte sie regelmäßig Feldstudien durch und evaluierte auch die Genauigkeit von Klimamodellen, besonders von jenen mit regionalem Schwerpunkt.
Curry konstatiert einen zunehmenden Stammeskrieg-Charakter der Kontroverse um die globale Erwärmung. Sie plädiert für eine Offenlegung von Rohdaten und eine breitere, unvoreingenommene Überprüfung der zugehörigen Studien unter Einbeziehung von skeptischen Stimmen. Zuletzt wirkte sie an der BEST-Studie der Universität Berkeley mit, die nicht zuletzt genau diese Ziele verfolgt.
Bekannt wurde ihr Essay On the Credibility of Climate Change, Towards Rebuilding Trust auf dem klimaskeptischen Blog Watts Up With That. Sie bemühte sich auch um eine Trennung der politischen und wissenschaftlichen Betrachtung des Zusammenhangs zwischen Treibhauseffekt und der Häufigkeit von Wirbelstürmen.

Wir können also sagen - "Madame Curry" widerlegt den angeblichen wissenschaftlichen Konsens!

Ihre Seite: https://judithcurry.com/

Was sie z.B. über Hurricanes schreibt:

"I used to be concerned about ‘consensus enforcement’ on the topic of climate change.  Now I am concerned about ‘alarmism enforcement.’

Ever since Hurricane Katrina in 2005, any hurricane causing catastrophic damage has been seized upon  by climate alarmists as evidence of the horrors of global warming.
As if the record-holding hurricanes from the 1920’s through the 1950’s never happened."

Weiterlesen bei: https://judithcurry.com/2019/09/07/alarmism-enforcement-on-hurricanes-and-global-warming/

Nochmal - ja, die Ausbeutung und Zerstörung der Natur ist ein Problem. 
Aber wird die Erde wirklich untergehen wegen einem 2-Grad-Wechsel, während alles in der Natur zyklischen Schwankungen unterworfen ist? Und wie gehen wir mit der Naturzerstörung um? Dezentralisierung ist eine Lösung - Überwachung, Kontrolle und staatliche Planwirtschaft ist keine Lösung.

Mittwoch, 20. November 2019

Wen trifft die CO2-Steuer? Konzerne oder Arbeiterklasse?

Wenn die Heizkosten auf die Mieter umgelegt werden und die Rechnungen im Briefkasten landen, wisst ihr Bescheid! Die Bonzen, die in ihren Herrschaftsstrukturen der Vetternwirtschaft sitzen und die Klimabewegung voran treiben, juckt das nicht.
Dieser Ablasshandel ist nichts weiter als ein Trick, um die einfachen Leute zugunsten der herrschenden Klasse weiter ausbluten zu lassen. 
Und die Probleme, die durch den Menschen entstehen (Plastikmüllinseln, Waldrodung, Industrieabgase etc.) - werden die denn gelöst, wenn die EU so viele Menschen wie geplant aus Ländern mit hohen Geburtenraten in Länder mit niedrigen Geburtenraten umsiedelt? Weil das die Überbevölkerung fördert, aber so weit denkt man ja wieder nicht. Oder doch? Das muss euch klar sein - einerseits redet ihr das Leben schlecht und mahnt uns, keine Kinder zu bekommen, andererseits lockt ihr die gesamte Überbevölkerung aus Drittweltländern zu uns. 
Könnte das bedeuten, dass es euch gar nicht um den Naturschutz geht, sondern um Macht und Kontrolle in Form von staatlicher Planwirtschaft?
Und dafür gaukelt ihr den Leuten vor, Staat und Wirtschaft seien im Konflikt. Aber beides sind Zahnräder des selben Systems...
Die einzige Lösung für die Natur und den Freiheitsgeist des Menschen ist Dezentralisierung. Regionale Lösungen kleiner Gemeinden, die sich der staatlichen Kontrolle entziehen. Die Überbevölkerung geht in Europa ohne staatliche Replacement Migration von selbst zurück, weil die Natur sich selbst regelt. Aber ihr habt kein Vertrauen in die Natur oder den Menschen, deswegen wollt ihr alles zentral kontrollieren mit eurem EU-Super-Staat - in dem niemals die Sonne scheint und alles, was du machst und wen du triffst, den Herrschern bekannt sein wird... 



Macht nur weiter so. Die Machtgier wird euch letztlich das eigene Genick brechen.

Nochmal zur Klarstellung - profitorientierte Naturzerstörung ist ein reales Problem. Die Klimabewegung dagegen ist ein Tool der globalistischen "Eliten", um uns alle zu versklaven. Wie zB Bill Gates, der die Sonne verdunkeln will. Das Ziel der Klimabewegung ist die totale Dystopie. 

Der Überwachungsstaat wird die Natur nicht retten. 
Die Rückkehr zu traditionell lebenden Stämmen wird es.

Freitag, 20. September 2019

Klimasekte übernimmt Gestik der Sklaven aus 1984 & The Wall


Bevor wir uns falsch verstehen - ja, der Kapitalismus, der Verbrauch natürlicher Ressourcen, die Industrialisierung, Überbevölkerung, Verstädterung, Vermüllung, Massentierhaltung etc. zerstört einen großen Teil der Natur - für Profite.

Und seit ein paar Monaten ist eine Bewegung von jungen Leuten in den Medien omnipräsent, die angeblich den Planeten retten will. Wer jetzt aber glaubt, dass ein schwedisches Mädchen mit ein paar Wissenschaftlern im Rücken eine solche Massenbewegung einfach mal so entfesseln kann, sollte sich nochmal überlegen, warum diese Bewegung so von den ultrareichen Medienbossen, Bankern, Staatsoberhäuptern und Regierungen gefördert wird - und ob nicht vielleicht die mächtigsten und reichsten Menschen des Planeten, der militärisch-industrielle Komplex und die Kinderfickerfreunde von Epstein dies alles als Vorwand nutzen wollen, um durch den Notstand mehr staatliche Kontrolle gegen den einzelnen Bürger einzuführen... und nebenbei das Konses-Alter runter zu setzen... oder die Sonne zu verdunkeln.

https://dieunbestechlichen.com/2020/06/top-klimatologe-kritisiert-bill-gates-erschreckenden-plan-chemikalien-in-die-stratosphaere-zu-spruehen-um-die-sonne-zu-verdunkeln/


Die Leute auf den FFF-Demos sind sicherlich keine schlechten Menschen - die Absicht mag gut und edel sein, aber was zählt ist das Ergebnis. Was ist, wenn diese Leute benutzt werden?

Wie könnt ihr euch so sicher sein, etwas Rebellisches zu tun, wenn ihr vom Establishment, von den Politikern und vom Staatsfernsehen durchgehend dafür gelobt werdet? 

Lasst euch nicht einreden, dass eure Existenz etwas Schlechtes wäre, nur weil ihr atmet! Wir brauchen keine CO2 - Erbsünde!


Kapitalismus ist ein Problem! 
Die Zerstörung der Natur ist ein Problem.
Staatliche Planwirtschaft, Zweiklassengesellschaft, Reisebeschränkungen, Zwang, Gewalt, Kontrolle & Überwachung ist nicht die Lösung! DDR, Sowjetunion, China etc... haben es gezeigt.

Für Agorismus, Tribalismus, Mutualismus & Anarchie - gegen die Zentralisierung von Macht!

Mittwoch, 24. Juli 2019

Endzeit-Sekten-Spinner: Sozialistische Zeitung "Neues Deutschland" will Hunde verbieten - wegen des Klimawandels...

Die Burgruine Hohentwiel ist eines der Wahrzeichen unserer Heimat.


Und die Burg (/der Berg) ist auch ein schönes Symbol: der Mensch, der sich über sich selbst erhebt, der die Höhen erreicht und sich von den Fesseln des einfachen Lebens in den Tälern befreit. Die Ruine steht auch für die Sehnsucht nach einer uralten, untergegangenen Welt.


Die Bar-Rune steht sinnbildlich für den Berg, die Burg, das Verborgene. Sprache, Logos, Vernunft & der Aufbau der Welt sind eng miteinander verbunden. 

Über die Burgruine Hohentwiel gibt es aber auch Lustiges zu erzählen: In unserer Jugend sind wohl ein paar Anhänger der Zeugen Jehovas mit dem Schlauchboot auf den Hohentwiel gewandert, weil sie dachten, dass die Welt untergeht...
Heute sind solche Endzeit-Sekten-Spinner überall in der Politik vertreten: Der angeblich anthropogene Klimawandel dient ihnen als Vorwand, das Leben der Menschen noch mehr unter staatliche Kontrolle zu zwingen. Anonsten werden bald alle sterben... jaja.
Das Leben als Sünde, als Erbsünde zu betrachten, hat seine geistigen Wurzeln in den lebensverneinenden, dogmatischen monotheistischen Religionen. Früher wollten uns die Priester ein schlechtes Gewissen einreden, weil wir leben: alles Fleisch sei aus Lust und Sünde entstanden... Heute gibt es Schwachköpfe, die uns erzählen, wir sollten keine Kinder bekommen, weil die ja durch ihre Existenz zu viel CO2 produzieren... Altes Weihwasser aus neuen Schläuchen, von den selben Psychopathen serviert... Neben der geplanten CO2-Steuer, die man als Vorwand nutzen will, die Arbeiter zugunsten der herrschenden Kaste weiter ausbluten zu lassen, gibt es aber auch ein paar ganz Fortschrittliche, die noch weiter gehen wollen: z.B. Katharina Schwirkus von der sozialistischen Zeitung "Neues Deutschland". Diese Zeitung war von 1946 bis 1989 Zentralorgan der SED (heute Die Linke) und ist jetzt immer noch voll in der Mainstream-Medienwelt etabliert. 


Die unsympathische Dame von der SED-Zeitung schrieb einen Artikel mit dem Titel "Lasst uns die Köter abschaffen", in dem sie fordert, die Fridays-For-Future-Demonstranten sollten sich für eine Erhöhung der Hundesteuer einsetzen oder am besten sollten Hunde doch gleich verboten werden.
Das sind Leute, die sich selbst, andere Menschen, Tiere und die Natur hassen - und mehr Macht wollen. Und einen totalitären Staat mit Planwirtschaft, in dem sie alles diktieren und jedem vorschreiben können, wie er / sie / es zu leben hat. Solche Leute gehören in die Irrenanstalt und nicht in die Politik. Oder noch besser: Politik gehört abgeschafft. Wir können uns auch ohne diese machtgeilen Psychopathen organisieren!
Wer sich ernsthaft gegen unterdrückerische Herrschaftsstrukturen einsetzen will, muss sich vom Staats-Sozialismus und vom Denken in Kategorien des staatlichen Zwangs befreien. (“Die Regierung soll allen aufzwingen so zu leben, wie ich es für richtig halte...“)
Wieso haben solche Leute überhaupt so viel Macht und Einfluss? Weil sie so tun als wären sie die einzige Antwort auf das ausbeuterische, kapitalistische System, in dem sich alles nur um Profit und Wachstum dreht. Aber es gibt noch eine andere Möglichkeit - anarchistische Wirtschaftskonzepte wie Mutualismus und Agorismus, die sich in selbstverwalteten Stämmen verwirklichen lassen = Nationalanarchismus. Wenn sich die Menschen in kleinen Stämmen organisieren, finden sie den Weg zur Freiheit - ohne Kapitalismus und ohne Staats-Sozialismus. Und ohne Überbevölkerung - wenn wir die Bevölkerung in Europa zurück gehen lassen wie es ohne staatliche Einmischung aktuell der Fall wäre - müssten wir uns auch keine Gedanken mehr darum machen, dass wir den Planeten zerstören. Entweder wir entscheiden uns selbst dazu oder die Natur zwingt uns irgendwann. Wahrscheinlich wird letzteres der Fall sein.
Und wahrscheinlich ist das auch der Grund, warum die Menschen so empfindlich auf Katastrophenmeldungen reagieren, sich so vom Klimawandel faszinieren lassen oder auf Zombie-Serien stehen - weil sie intuitiv spüren, dass unsere aktuelle Zivilisation keinen dauerhaften Bestand haben wird.
Und das lehrten uns auch die polytheistischen, heidnischen Religionen: Im Hinduismus entwickelt sich der Kosmos vom Satya Yuga, vom Goldenen Zeitalter bis zum Eisernen Zeitalter - Kali Yuga - und dann fängt alles wieder von vorne an, ewige Wiederkehr. Parallel dazu ist z.B. in der griechischen Mythologie von den Zeitaltern die Rede, die mit Metallen in Verbindung gebracht werden: Während die Zivilsation und Technologie foranschreitet, degeneriert der Geist der Menschen - symbolisiert durch unedlere Metalle, bis alles wieder von vorne beginnt. Eventuell gab es auch riesige, zyklopenhafte Zivilisationen / Kulturen vor unseren historischen Aufzeichnungen, die durch Naturkatastrophen usw. untergegangen sind? Atlantis, Lemuria, Hyperborea... und wir tragen die Erinnerung in unserem Unterbewusstsein, unseren Instinkten? Auch das Sintflut-Motiv ist nicht nur aus der Bibel bekannt, sondern schon lange vorher im Gilgamesch-Epos oder bei Deukalion und Pyrrha in der griechischen Mythologie. Diese Themen faszinieren die Menschheit schon immer, eventuell wurden dabei vorhistorische Ereignisse mythologisch verarbeitet? Vielleicht steckt ja in jedem Menschen ein kleiner Endzeit-Sekten-Spinner und die Frage ist nur wie wir damit umgehen. Am besten gehen wir erstmal einen Schritt zurück, schauen auf das Gesamtbild und überlegen uns die nächsten Schritte - bevor wir im Massenwahn einen totalitären Drecksstaat aufbauen - so wie die Grünen jetzt eine Kulturrevolution fordern.
Ansonsten sieht es hier bald aus wie in China, wo man bereits zum Social-Credit-System übergeht, um die Bürger zu erziehen und zu dressieren, zu bestrafen und zu belohnen wie echte Sklaven.
Auch dort fing bei Mao alles mit einer "Kulturrevolution" an - mit 400 000 Toten und einem kommunistischen Terror-Regime als Ergebnis...

Nachtrag: Wie sich sozialistische Ideen in anarchistischer Manier richtig umsetzen lassen, sieht man zum Beispiel bei den Zapatisten.
Das Sozialisten-Bashing in diesem Artikel bezieht sich auf krankhafte, faschistische Kontrollfreaks wie DDR-Nostalgiker und Antifas.