Montag, 30. März 2020

Interview mit Combat Covid 19

Wer seid ihr?

Wir sind Combat Covid 19, der außerparlamentarische Arm der Merkeljugend im Kampf gegen Covid 19. Wir gründeten uns am 16. November 2018, als wir bei der Netflix Serie “My Secret Terrius“ gesehen haben, dass eine Mutation eines Coronavirus eine globale Pandemie auslösen und den Bestand der Menschheit gefährden könnte. Uns war klar: Wir müssen dagegen vorgehen.
 Zu dieser Zeit wollten wir unsere Ordensbrüder von 666 (FFF) warnen, aber sie waren mehr auf den Klimawandel fokussiert und meinten die Auslöschung der Menschheit durch einen Killervirus könnte den Planeten retten. Seit diesem Tag trennten sich unsere Wege, denn wir lieben doch alle Menschen. 
Wir praktizierten unsere Aktivitäten bisher im Geheimen, aber jetzt hat unser Meister uns gebeten, die Öffentlichkeit zu suchen und die Regierung zu unterstützen.

Welche Aktivitäten sind das?

Wir treffen uns immer bei Vollmond, hören Madonnas Album Madame X in der Deluxe Edition und suchen die Häuser von erkrankten Personen auf, um sie mit einer gelben Krone zu markieren. Alternativ mit dem Schriftzug C19, wenn es schnell gehen muss. Dabei tragen wir Fackeln, Mistgabeln, schwarze Roben und Schnabelmasken. Wenn die Infizierten ihr Haus verlassen, bitten wir sie, zum Wohle aller wieder nach Hause zu gehen. Wenn sie nicht auf uns hören, machen wir Gebrauch von den Mistgabeln, um das Virus auszurotten.
Nebenbei suchen wir das Elixier des ewigen Lebens. Da viele Menschen über 80 mit Covid-19 sterben, suchen wir die markierten Häuser später wieder auf, um die Leichen zu sezieren und ihre Zellen zu studieren. Dabei stellen wir uns Fragen wie etwa: wie konnte dieser schier unsterbliche Mensch mit dem Killervirus so alt werden?
Wir lauern auch mit Ferngläsern im Gebüsch und sammeln Daten und leiten sie an das RKI weiter, wir protokollieren jede Bewegung der Deutschen und aller Schweizer. 
Unter uns sind auch ein paar PC-Freaks, die an einer App arbeiten, mit der man auf seinem Smartphone überprüfen kann, ob man mit einem kontaminierten Corona-Kannibalen Kontakt hatte.

Das klingt fantastisch und sozial engagiert. Wer ist euer Meister, von dem ihr gesprochen habt?

Das dürfen wir nicht sagen. Noch nicht...

Was sind eure letzten Worte an die Leser?

Ihr werdet wieder von uns hören. Haltet euch an die Ausgangssperre und es passiert euch nichts. Es ist zu eurem Besten. Achtet auf die gelben Kronen an den Häusern und meidet und bespuckt die Infizierten, denn sie sind keine Menschen mehr, sondern Infizierte. Betet für ihre Seelen, die ihre Körper schon lange verlassen haben. Wenn die Häuser noch nicht markiert wurden, helft uns dabei. 
Auch die Nicht-Infizierten sind keine Menschen mit Vernunft und freiem Willen, die Grundrechte wie zb die Freiheit der Person verdienen, sondern potentiell Infizierte. Ein seltsames Zwischenstadium, das wir mit Hilfe der Zombielogie und Quantenphysik noch genauer ergründen werden.

Samstag, 28. März 2020

Kontrakultur: dieses Mal nur Lärm Teil 3

Ein wenig Abwechslung in der verrückten Virus-Diktatur: Nehmt die größten Boxen, die ihr habt, beschwört Dionysos und macht draußen ein bisschen Endzeit-Party!






 




Kali Yuga Party! 

Wer rausgeht und die Augen öffnet, findet nicht nur Wahnsinnige mit Mundschutz und Klopapier, die letzteres brauchen, weil sie sich ständig vor lauter Virenpanik in die Hose scheißen, sondern auch den einen oder anderen Lichtblick:

Donnerstag, 26. März 2020

12 Experten hinterfragen die Corona-Panik

Notstandsgesetze sind die Türöffner für Diktaturen, das war schon immer so - zumal die Diktatur ursprünglich ein Notstands-Amt war für Krisenzeiten in der römischen Republik.
Aus dem Notfall wurde mit Fristverlängerungen die Regel und später das Kaisertum, die absolute Macht. Deswegen ist es wichtig, die angeblichen Ursachen für Ausnahmegesetze zu hinterfragen.

Da unser obrigkeitshöriges Volk nicht ohne Autoritätsargumente klar kommt...

Nachstehend finden Sie eine Liste mit zwölf medizinischen Experten, deren Meinungen zum Ausbruch des Coronavirus den offiziellen Narrativen widersprechen.

Dr. Sucharit Bhakdi ist Spezialist für Mikrobiologie. Er war Professor an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz und Leiter des Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene und einer der meistzitierten Forschungswissenschaftler in der deutschen Geschichte.
Er sagt:

Wir befürchten, dass 1 Million Infektionen mit dem neuen Virus in den nächsten 100 Tagen zu 30 Todesfällen pro Tag führen werden. Aber wir realisieren nicht, dass bereits 20, 30, 40 oder 100 Patienten, die positiv für normale Coronaviren sind, jeden Tag sterben.

Die Anti-COVID19-Maßnahmen der Regierung sind grotesk, absurd und sehr gefährlich […] Die Lebenserwartung von Millionen Menschen wird verkürzt. Die schrecklichen Auswirkungen auf die Weltwirtschaft bedrohen die Existenz unzähliger Menschen. Die Folgen für die medizinische Versorgung sind tiefgreifend. Schon jetzt werden die Leistungen für bedürftige Patienten reduziert, Operationen abgesagt, Praxen geräumt, das Krankenhauspersonal schrumpft. All dies wird tiefgreifende Auswirkungen auf unsere gesamte Gesellschaft haben.

All diese Maßnahmen führen zur Selbstzerstörung und zum kollektiven Selbstmord, der auf nichts anderem als einem Spuk beruht.


Dr. Wolfgang Wodarg ist ein deutscher Arzt, der sich auf Lungenheilkunde spezialisiert hat, Politiker und ehemaliger Vorsitzender der Parlamentarischen Versammlung des Europarates. Im Jahr 2009 forderte er eine Untersuchung zu angeblichen Interessenkonflikten im Zusammenhang mit der Reaktion der EU auf die Schweinegrippe-Pandemie.
Er sagt:
 
Politiker werden von Wissenschaftlern umworben… Wissenschaftlern, die wichtig sein wollen, um Geld für ihre Institutionen zu bekommen. Wissenschaftlern, die einfach nur im Mainstream mitschwimmen und ihren Teil davon abhaben wollen […] Und was im Moment fehlt, ist eine rationale Betrachtungsweise.

Wir sollten Fragen stellen wie: „Wie haben Sie herausgefunden, dass dieses Virus gefährlich ist?“, „Wie war es vorher?“, „Hatten wir nicht letztes Jahr dasselbe?“, „Ist es überhaupt etwas Neues?“.

Das fehlt bisher.


Dr. Joel Kettner ist Professor für kommunale Gesundheitswissenschaften und Chirurgie an der Universität Manitoba, ehemaliger „Chief Public Health Officer“ der Provinz Manitoba und medizinischer Direktor des Internationalen Zentrums für Infektionskrankheiten.

Er sagt: 

Ich habe so etwas noch nie gesehen, noch nie etwas in der Nähe von so etwas gesehen. Ich spreche nicht von der Pandemie, denn ich habe 30 solcher Ereignisse gesehen, jedes Jahr eine. Sie heißt Influenza. Und andere Atemwegsviren, wir wissen nicht immer, was sie sind. Aber ich habe eine solche Reaktion noch nie gesehen, und ich versuche zu verstehen, warum.

[…]

Ich mache mir Sorgen über die Botschaft an die Öffentlichkeit, über die Angst, mit Menschen in Kontakt zu kommen, im selben Raum wie andere Menschen zu sein, ihnen die Hand zu schütteln, mit Menschen zu sprechen. Ich mache mir Sorgen über viele, viele Konsequenzen, die damit zusammenhängen.

[…]

In der Provinz Hubei, in der es die weitaus meisten Fälle und Todesfälle gab, liegt die tatsächliche Zahl der gemeldeten Fälle bei 1 pro 1000 Personen und die tatsächliche Rate der gemeldeten Todesfälle bei 1 pro 20.000. Vielleicht würde das helfen, die Dinge zu versachlichen.


Dr. John Ioannidis ist Professor für Medizin, für Gesundheitsforschung und -politik und für Biomedizinische Datenforschung an der Stanford University School of Medicine und Professor für Statistik an der Stanford University School of Humanities and Sciences. Er ist Direktor des Stanford Prevention Research Center und Co-Direktor des Meta-Research Innovation Center in Stanford (METRICS).

Außerdem ist er Chefredakteur des European Journal of Clinical Investigation. Er war Vorsitzender der Abteilung für Hygiene und Epidemiologie an der medizinischen Fakultät der Universität Ioannina sowie außerordentlicher Professor an der medizinischen Fakultät der Tufts-Universität.

Als Arzt, Wissenschaftler und Autor hat er Beiträge zur evidenzbasierten Medizin, Epidemiologie, Datenerhebung und klinischen Forschung geleistet. Darüber hinaus leistete er Pionierarbeit auf dem Gebiet der Meta-Forschung. Er hat gezeigt, dass ein Großteil der veröffentlichten Forschungsergebnisse nicht den Ansprüchen der wissenschaftlichen Evidenz genügt.
Er sagt:

Patienten, die auf SARS-CoV-2 getestet wurden, sind in überproportionalem Maße solche mit schweren Symptomen und schlechten Ergebnissen. Da die meisten Gesundheitssysteme nur über begrenzte Testkapazitäten verfügen, könnte sich die Selektionsverzerrung in naher Zukunft sogar noch verstärken.

Die einzige Situation, in der eine ganze, geschlossene Population getestet wurde, war das Kreuzfahrtschiff Diamond Princess und seine Quarantäne-Passagiere. Die Sterblichkeitsrate lag dort bei 1,0%, aber es handelte sich um eine weitgehend ältere Bevölkerung, in der die Sterblichkeitsrate von Covid-19 viel höher ist.

[…]

Könnte die Sterblichkeitsrate bei Covid-19 so niedrig sein? Nein, sagen manche, die auf die hohe Rate bei älteren Menschen hinweisen. Aber selbst einige so genannte leichte oder gewöhnliche Coronaviren, die seit Jahrzehnten bekannt sind, können bei der Infektion älterer Menschen in Pflegeheimen eine Sterblichkeitsrate von bis zu 8% aufweisen.

[…]

Hätten wir nicht von einem neuen Virus dort draußen gewusst und hätten wir die Personen nicht mit PCR-Tests untersucht, würde die Zahl der Gesamttodesfälle aufgrund einer „grippeähnlichen Krankheit“ in diesem Jahr nicht ungewöhnlich erscheinen. Höchstens hätten wir vielleicht beiläufig festgestellt, dass die Grippe in dieser Saison etwas schlimmer als der Durchschnitt zu sein scheint.


Quelle: “A fiasco in the making? As the coronavirus pandemic takes hold, we are making decisions without reliable data”, Stat News, 17th March 2020

Weiterlesen bei https://www.oliverjanich.de/12-experten-hinterfragen-die-coronavirus-panik

Mittwoch, 25. März 2020

Willkommen im totalitären Überwachungsstaat!


Wer glaubt,
dass ein 200 bis 25000-Euro Bußgeld auf Grillen und Picknicken unserer Gesundheit dient,
dass Grundrechte unnötig sind,
wir einen totalitären Überwachungsstaat brauchen,
der uns vor Viren schützt, die eine Grippe-ähnliche Krankheit + Lungenkrankheit auslösen können, die aber deutlich weniger Tote produziert als Grippe, Unfälle und andere Alltagsphänomene,
zumal jeder positiv Getestete, der stirbt, unabhängig von der Todesursache als Coronatoter gewertet wird,
und das Durchschnittsalter der Corona-“Opfer“ mit 81 Jahren dem aller anderen Sterbenden entpricht...
der kann auch direkt in's Gefängnis gehen und mit Sturzhelm und Mundschutz hinter Gittern sitzen,
aber uns - die normal leben wollen mit Freiheiten und Rechten - den lasse er verdammt nochmal in Ruhe! Wir brauchen keine drakonischen Strafen für selbstverständliche, normale Dinge wie Rausgehen, Grillen oder eine Bar betreiben.

Leistet Widerstand, lasst euch nichts gefallen von der Regierung und ihren Schergen.

“Ich erzähle dir was von früher, mein Kind, als ich noch jung war. Jeder durfte raus gehen, wann er / sie wollte und sich mit Freunden treffen.“

“Unser Lehrer hat uns schon erzählt, wie gefährlich es früher war. Zum Glück wurde das abgeschafft. Die transhumanistischen Roboterpolizisten mit Gesichtserkennung in ihren Mikrokameras und die als Vögel getarnten Drohnen kümmern sich jetzt um solche Verbrecher.“


Bringt eure Toten raus! Tote sind Seuchenherde!

“Todesopfer“ durch Corona in Deutschland sind laut Robert-Koch-Institut im Schnitt 81 Jahre alt.

Die durchschnittliche Lebenserwartung in Deutschland im Jahr 2020 beträgt für Männer 79,1 und für Frauen 84,1 Jahre, im Mittel 81,6 Jahre, was also dem Corona-"Opfer"-Durchschnittsalter entspricht. Die höhere Todesrate in Italien kommt dadurch zustande, dass mehr Alte getestet werden, denn auch dort liegt das Durchschnittsalter der Corona - “Opfer“ bei über 80 Jahren.

Ergo: Die Leute sterben an Altersschwäche, werden dann als Corona-Tote gelistet, weil zuvor positiv auf Viren getestet wurde und dann tut man so, als wäre schon wieder das Ende aller Tage gekommen, um den totalitären Überwachungsstaat zu rechtfertigen.


In China sind die Todesfälle dauerhaft niedrig, obwohl die Infizierten zeitweise (durch mehr Tests) angestiegen sind, was jetzt aber auch nicht mehr der Fall ist. Nochmal: Die totalitären Eingriffe in unser Leben und unsere Freiheit sind nicht gerechtfertigt.

Bewegungsdatenweitergabe abmelden

Ein Hinweis für den Schutz eurer Daten:

Seit kurzem beginnen Handyanbieter wie Telekom und Telefonica, anonymisierte Handydaten bzgl. Bewegungsprofilen an das RKI (Robert-Koch-Institut) weiterzugeben. Man muss beim Netzbetreiber aktiv ablehnen, dass die Daten nicht weitergegeben werden (also auch für andere Sachen prinzipiell ganz gut). Hier sind die Links fürs Ablehnen, geht ganz schnell.

Telekom: https://www.optout-service.telekom-dienste.de/public/anmeldung.jsp

o2: https://www.telefonica.de/dap/selbst-entscheiden.html

Die Abmeldeseite ist nur über PC sichtbar... (bei manchen funktioniert auch "Handy drehen")

Gilt auch nicht nur für o2, sondern alle, die über Telefonica laufen.

Bei anderen Anbietern informiert euch bitte selber.

Der Staat/die Regierung argumentieren mit großen Vorteilen, wenn man als Verbraucher die Daten weitergibt. Aber es handelt sich um evtl. Kontrolle/Überwachung des Menschen.

Bitte leitet es an eure Familie/Freunde/Kollegen/Nachbarn weiter.

Weitere Infos zum Schutz eurer Freiheiten und Grundrechte findet ihr bei Telegram auf t.me/nationalanarchistnetwork

Montag, 23. März 2020

Madonnas Corona-Ritual

Hier sind ein paar Bilder von Madonnas Eurovision-Song-Contest- Auftritt, der im Mai 2019 in Tel-Aviv stattfand. Möge jeder seine eigenen Schlüsse daraus ziehen.





Priester in Roben und Zeremonie-Teilnehmer mit Gasmasken, die umgeschubst werden...

Und was steht hinten auf dem Album Cover (auf der Schreibmaschine), am 14. Juni 2019 veröffentlicht?

CORONA

 

Geschichte des Zionismus

Um Missverständnissen vorzubeugen:
Der chauvinistisch-imperialistische Staat Israel repräsentiert nicht die gewöhnlichen Juden auf der Welt, die normale, moralisch denkende und fühlende Menschen sind wie alle anderen.
Genauso wenig repräsentiert die deutsche Regierung unser Volk. Aus diesem Text soll ein Verständnis für die Geschichte des Zionismus erwachsen und kein pauschalisierender Hass auf ethnische Gruppen.


Englischer Originaltext von Troy Southgate:
https://nowhere.news/index.php/2020/02/06/the-state-of-terror-palestine-zionism-and-the-jews/

Der israelisch-palästinensische Konflikt ist nie weit von den Schlagzeilen entfernt. Während Berichte über Opfer, Verletzungen und Todesfälle an der Tagesordnung sind, werden die grundlegenden Fakten über die Ursprünge des Konflikts und die logische Abhilfe dafür nie veröffentlicht.

Viele Menschen werden - natürlich, wenn sie sich zu ihrer Information auf die Medien des Establishments verlassen - davon ausgehen, dass der „Staat Israel“ immer existiert hat, genau wie England, Schottland und Wales. Dies ist jedoch nicht wahr und die Geburt des "jüdischen Staates Israel" wurde erst am 14. Mai 1948 aus Tel Aviv proklamiert. Vor diesem Datum hieß das Land Palästina und war seit fast 2.000 Jahren die Heimat des palästinensischen Volkes.

Es war das stärkste Argument des modernen Judentums, dass sie die wortwörtlichen Nachkommen der alten Israeliten sind. Dies wurde verwendet, um ihre Ansprüche auf Palästina zu rechtfertigen, dies und die bloße Unwissenheit der überwiegenden Mehrheit der Menschen. Es ist eine Tatsache, dass 90% des modernen Weltjudentums aus einer Gruppe namens Aschkenasim besteht, die selbst von den Menschen des Khazar-Reiches abstammt, die sieben Jahrhunderte nach der Zerstörung Jerusalems im Jahr 70 n. Chr. zum Judentum konvertierten. Zu dieser Zeit war die kleine jüdische Bevölkerung Palästinas vom römischen Kaiser Vespasian und seinem Sohn Titus zerstreut worden. Diese ursprüngliche Bevölkerung, die gemischten Ursprungs war, floh nach Nordafrika und machte sich dann auf den Weg nach Spanien, um viele auf dem Weg zum Judentum zu konvertieren. Diese Gruppe erlangte großen Reichtum und Privilegien und ihre Mitglieder sind immer noch als sephardische Juden bekannt.

Die Sephardim - die etwa 10% des Judentums ausmachen - sind eine Mischung aus judäischen, edomitischen, syrischen, kanaanitischen, phönizischen und nordafrikanischen Stämmen. Die ursprüngliche Nation Juda, bestehend aus den Stämmen Juda, Benjamin, Levi und verschiedenen anderen, wurde 600 Jahre vor der Geburt Christi erobert und nach Babylon deportiert. Ungefähr 50.000 von ihnen kehrten ungefähr 150 Jahre vor Christus nach Jerusalem zurück, um die Stadt wieder aufzubauen, und sie bauten schließlich die edomitischen und kanaanitischen Städte in der Umgebung ein. Zur Zeit Christi hatten viele der in Juda lebenden Menschen edomitische und kanaanitische Vorfahren, und daher fließt selbst modernen sephardischen Juden nur sehr wenig vom ursprünglichen israelitischen Blut durch die Adern.

Um zu den Khazaren zurückzukehren, einem turko-finnischen Volk, das halbnomadisch war und sich im heutigen Südrussland niederließ und sich allmählich an den Ufern der schwarzen, kaspischen und azozischen Meere ausbreitete, diese waren ursprünglich heidnisch. Juden, die von Leo III. aus Konstantinopel verbannt worden waren, ließen sich jedoch unter den Khazaren nieder, und schafften es, den Herrscher der Khazaren, Khagan Bulan, zur jüdischen Religion zu konvertieren. Schließlich folgte ganz Khazaria. Als die Mongolen im 13. Jahrhundert Khazaria besiegten, floh die Bevölkerung nach Nordwesten nach Polen und in andere osteuropäische Länder. Diese Leute waren die oben genannten Aschkenasim. Es ist klar, dass diese Gruppe, die - wie bereits erwähnt - 90% des modernen Weltjudentums ausmacht, nie in Palästina gelebt hat und daher keinen legitimen Anspruch darauf hat. Selbst die sephardischen Juden würden es schwer haben, eine „Rückkehr“ nach Palästina zu rechtfertigen.

Die zionistische Behauptung, dass die heutigen "Juden" eine "Rasse" sind, die von den alten hebräischen Israeliten abstammt, ist falsch. Moderne "Juden" sind keine "Rasse", sondern eine kulturelle und religiöse Gruppe gemischter Abstammung, was durch die Tatsache bestätigt wird, dass es schwarze Juden gibt - siehe zum Beispiel Operation Solomon -, die ebenfalls keine Abstammungs-Verbindung zum Land Palästina haben.

Die Eroberung Palästinas hat sowohl seit 1948 als auch in den vorangegangenen Jahren unvermindert fortgesetzt. Es war eine Eroberung durch Masseneinwanderung russischer, polnischer, westeuropäischer und amerikanischer Juden, die die legitime palästinensische Bevölkerung ihrer Häuser, ihres Landes und ihrer Nation enteignet haben. Es ist eine Tragödie, die durch die zionistische Fähigkeit ermöglicht wurde, Regierungen und Institutionen zu zwingen, ihre Tribute abzugeben. Ihr unglaublicher Reichtum und ihre weltweite Dominanz der Massenmedien dürfen auch in dieser Hinsicht nicht übersehen werden. Es ist auch eine traurige Tatsache, dass die feige und verräterische Rolle des britischen Staates in dieser Angelegenheit von großer Bedeutung ist.

Die Palästinenser haben alle ihnen zur Verfügung stehenden Mittel eingesetzt, um auf ihre Notlage aufmerksam zu machen, wurden jedoch ignoriert und sogar als "terroristische" Bedrohung für "verfolgte" Juden dargestellt, obwohl es tatsächlich umgekehrt ist. Es lohnt sich, eine kurze Geschichte der Probleme in Palästina zu erzählen, um das Ausmaß der Ungerechtigkeit, die die Zionisten im Nahen Osten begangen haben, ins rechte Licht zu rücken. Am 29. November 1947 beschlossen die sogenannten Vereinten Nationen, das Land zu teilen. Zu dieser Zeit hatten die Juden nur 7% des Landes unter Kontrolle und machten nur ein Drittel der Bevölkerung aus, und selbst das war das Ergebnis der jüdischen Masseneinwanderung. Infolge der Teilung gewannen die Juden weitere 48% des Landes und erhöhten ihren Anteil auf 55%. Die palästinensische Bevölkerung war zu Recht empört. Die Zionisten waren jedoch immer noch nicht zufrieden und starteten eine bösartige terroristische Kampagne gegen die indigene Bevölkerung mit dem Ziel, sie aus dem Land zu vertreiben. Diese aggressive Strategie hat sich in der einen oder anderen Form bis heute fortgesetzt.

Am 9. April 1948 verwüstete die jüdische Terroristenbande Irgun Zvai Leumi unter der Leitung des künftigen Premierministers Menachem Begin das arabische Dorf Deir Yassin. Insgesamt 254 Männer, Frauen und Kinder wurden massakriert und es gab den Ton an für das, was folgen sollte. Infolge solcher Aktionen befanden sich bis zum 11. Mai 1948 77% des Landes in jüdischer Hand.

Die Vereinten Nationen sandten in einer typisch schwachen Antwort Graf Folke Bernadotte, um die Situation zu vermitteln und den ursprünglichen Teilungsplan umzusetzen. Die Zionisten hatten nichts davon und eine andere terroristische Vereinigung, die Sternbande, angeführt von einem anderen zukünftigen Premierminister, Yitzhak Shamir, erschoss den Vertreter sofort. In der Zwischenzeit war das Schweigen der Vereinten Nationen über diese Angelegenheit ohrenbetäubend.

Die nächsten Jahre sind ein Katalog terroristischer Verbrechen und der Verabschiedung von Unterdrückungsgesetzen durch den israelischen Staat. Am 20. März 1950 wurde beispielsweise ein Gesetz verabschiedet, das es ermöglichte, Eigentum von Palästinensern, die vorübergehend aus ihren Häusern und Dörfern geflohen waren, zu enteignen und in Staatsbesitz zu überführen. Am 14. Oktober 1953 griffen jüdische Truppen unter dem Kommando von Ariel Sharon das arabische Dorf Qibya an und sprengten die örtliche Schule, zerstörten 41 Häuser und ermordeten 53 Zivilisten.

Das nächste große Ereignis im Schicksal der Palästinenser ereignete sich am 5. Juni 1967, als „Israel“ Ägypten, Syrien und Jordanien angriff und den sogenannten Sechs-Tage-Krieg auslöste. In weniger als einer Woche übernahmen die Israelis die Kontrolle über das Westjordanland, den Gazastreifen, die Golanhöhen und den Sinai sowie die verbleibende Hälfte Jerusalems. Am 28. Juni kündigten die Angreifer die vollständige Annexion Jerusalems an. Dies trotz einer UN-Resolution, die besagt, dass es eine internationale Stadt bleiben muss. Infolgedessen befanden sich 1,3 Millionen Palästinenser unter israelischer Militärherrschaft.

Am 22. November 1967 veröffentlichte die UNO die Resolution 242, in der „Israel“ aufgefordert wurde, sich aus den im Sechs-Tage-Krieg erworbenen Gebieten zurückzuziehen. Zum Zeitpunkt des Schreibens hat der israelische Staat diese Bitte seit über einem halben Jahrhundert ignoriert und wird dies auch weiterhin tun. Im Gegensatz zu den Resolutionen gegen Saddam Husseins Irak, die innerhalb von nur sechs Monaten zu einem umfassenden Krieg führten, hat die UNO keinen ernsthaften Versuch unternommen, ihn durchzusetzen. Kein Wunder, dass dieser Marionettenrat für imperialistische Interessen so gründlich zum Synonym für Heuchelei geworden ist.

Die zionistische Haltung zu den Palästinensern kann durch eine Erklärung der damaligen israelischen Premierministerin Golda Meir zusammengefasst werden, die der Sunday Times am 5. Juni 1969 sagte: „Es gab nie ein palästinensisches Volk, sie existierten nicht.”

Als die Palästinenser weiterhin versuchten, die Aufmerksamkeit der Welt auf die Notlage zu lenken, unternahm Israel eine globale Operation, um palästinensische Vertreter zum Schweigen zu bringen, indem es die einzige Methode anwendete, die es kennt: Mord. Am 16. Oktober 1972 ermordete der israelische Geheimdienst Mossad Wael Zvaiter in Italien. Am 8. Dezember 1972 ermordete der Mossad Mahmoud Hamshari in Paris, Frankreich. Am 25. Januar 1973 ermordete der Mossad Hussein Bashir in Nikosia, Zypern. Am 10. April 1973 wurden die palästinensischen Führer Yusef Najar und Kamal Adwan in ihren Häusern in Beirut geschlachtet und am 21. Juli 1973 verwechselte der Mossad einen marokkanischen Einwohner mit einem Palästinenser und tötete ihn in der norwegischen Stadt Lillehammer.

Unterdessen starteten Ägypten und Syrien am 6. Oktober 1973 - unfähig, Israel zum Rückzug aus den besetzten Gebieten zu überreden - einen Großangriff. Nach anfänglichem ägyptischen Erfolg wehrten sich die Israelis und überquerten am 16. Oktober den Suezkanal. Sie zogen sich jedoch schließlich im März 1974 zurück, jedoch nur auf ihre Positionen von 1967.

Ein interessantes Zwischenspiel ereignete sich am 10. November 1975, als die Vereinten Nationen die Resolution 3379 (basierend auf der früheren Resolution 21106) einführten und den Zionismus mit Rassismus gleichsetzten. Was für ein Schock muss es für die armen, "verfolgten" Juden gewesen sein, die sich jahrelang als Opfer von Rassismus und Führer im Kampf gegen ihn dargestellt hatten. Sie wurden nun des gleichen Verbrechens beschuldigt.

In den nächsten Jahren setzte der Mossad seine Vernichtungspolitik fort. Am 3. Januar 1977 wurde Mahmoud Salih in Paris ermordet. Am 4. Januar 1978 wurde Said Hamami in London getötet; am 3. August 1978 wurde das Leben des Izziddin Al-Qalaq in Paris beendet; am 21. Januar 1979 wird Ali Hassan Salameh in Beirut ermordet; und am 4. Juni 1981 wird Naim Khadar in Brüssel getötet. Die Liste geht weiter. Dieser Katalog staatlich angeordneter Morde sowie die Tatsache, dass solche brutale Gewalt innerhalb der Grenzen anderer Länder begangen wurde, zeigen 1. die organisierte jüdische Missachtung der gerichtlichen Hoheit anderer Nationen, 2. die Redefreiheit im Fall der Palästinenser und 3. ihre unglaubliche Arroganz und Unverantwortlichkeit. Dass der Mossad weltweit frei agieren darf, ist nicht nur ein Affront gegen die Souveränität, sondern ein Affront gegen die Menschheit selbst.

Am 5. Juni 1982 marschierte „Israel“ in den Libanon ein und tötete zwischen 30.000 und 40.000 Menschen. Am 30. August dieses Jahres zogen sich palästinensische Kämpfer zurück, um eine weitere Zerstörung der Stadt Beirut zu vermeiden, nachdem sie von den Vereinigten Staaten die Zusicherung erhalten hatten, dass in den Flüchtlingslagern zurückgelassene Familien geschützt würden. Nach Beendigung der Kämpfe am 16. September betraten jedoch pro-israelische libanesische Phalangisten die Flüchtlingslager Sabra und Shatila und schlachteten die Einwohner innerhalb von zwei Tagen brutal ab. Die Israelis stellten sogar Luftbeleuchtung zur Verfügung, damit das Massaker bis spät in die Nacht andauern konnte. Dies war sicherlich ein Tiefpunkt in der Geschichte des "israelischen" Umgangs mit den Palästinensern, aber diejenigen unter Ihnen, die die Geschichte bisher verfolgt haben, werden sich bewusst sein, dass dies in die israelische Politik passt, die indigene Bevölkerung vollständig zu vertreiben und auszurotten auf dem Weg zu einem "Großisrael".

Am 9. Dezember 1987 prallte ein israelischer Lastwagen absichtlich gegen ein Auto, wobei vier palästinensische Arbeiter getötet wurden. Angesichts der blutrünstigen Geschichte des israelischen Staates kein besonders bedeutsames Ereignis, könnte man sagen, aber die palästinensische Bevölkerung hatte entschieden, dass genug genug war, und in den besetzten Gebieten kam es zu Unruhen. Was seitdem als Intifada (Aufstand) bekannt geworden ist, hatte begonnen. Bis heute sind viele Tausend Menschen gestorben, die regelmäßig Legionen israelischer Panzer, Maschinengewehre und Tränengas mit Ziegeln und Flaschen konfrontierten.

Wenn wir an die Palästinenser denken, ist es nützlich zu überlegen, was wir selbst tun würden, wenn wir mit einer fremden Gruppe konfrontiert würden, die in großer Zahl in unser Land eindrang, uns gewaltsam aus unseren Häusern und unserem Land vertrieb, uns die grundlegendsten Aspekte der menschlichen Existenz verweigerte und eine Politik der systematischen Ausrottung betreibt. Die meisten von uns würden mit jeder Sehne und jedem letzten Tropfen Blut kämpfen. So ist es auch mit den Palästinensern und man hofft, dass sie eines Tages endlich die Gerechtigkeit erreichen, die sie verdienen.

Mögen auch die Zionisten ihre erhalten.

Sonntag, 22. März 2020

Prof. Sucharit Bhakdi erklärt, warum die totalitären Maßnahmen sinnlos und selbstzerstörerisch sind


Prof. Dr. Sucharit Bhakdi leitete 22 Jahre lang das Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene an der Johannes Gutenburg Universität Mainz und gehört zu den international angesehensten Infektiologen und meistzitierten Medizinforschern Deutschlands. 

Leben und Existenzen unserer Mitbürger werden aufs Spiel gesetzt, um eine nicht existente Gefahr abzuwehren. Die jetzt verhängten Maßnahmen sind eine Katastrophe für die gesamte Bevölkerung. 

Sie werden riesigen Schaden, im Gegenzug dafür aber keinen Nutzen bringen. Ein kurzes Interview geführt von Sibylle Haberstumpf, unterstützt von Julian Jeschonowski und Christian Kwoczek, klärt auf. Corona-Viren sind seit Menschengedenken unter uns und spielen in der Medizin eine zu vernachlässigende Rolle. Die meisten Infizierten werden nicht schwerkrank. Allein ältere Menschen mit Vorerkrankung, insbesondere der Lunge und des Herzens können ernsthaft gefährdet sein. Die Behauptung, COVID-19 sei eine besonders gefährliche Virus-Variante, ist durch unkritische und falsche Interpretation von international erhobenen Falldaten entstanden. In Wahrheit spricht alles dafür, daß COVID-19 sich nicht grundsätzlich von seinen harmlosen Geschwistern unterscheidet. 


Ausgangssperren, patrouillierende Staatsdiener, Telekom leitet Daten weiter, um Bewegungsprofile zu erstellen, die größenwahnsinnige Redaktion vom Spiegel fordert eine Weltregierung - was kann schon schief gehen?!? 

Freitag, 20. März 2020

Weder links noch rechts!

Es geht nicht um Dogmen, die bestimmen, wer auf einer zweidimensionalen Skala der Gute und der Böse ist.

Es geht um die Freiheit, unser Leben selbst zu bestimmen und nicht von der herrschenden Klasse abhängig zu sein / benutzt zu werden. Der Mensch hat einen freien Willen und ist nicht Mittel zum Zweck, kein seelenloser Golem.

Deshalb wollen wir selbst bestimmen:

- wann wir unser Haus verlassen (Stichwort Ausgangssperre);
- welche Projekte wir fördern und welche nicht (Stichwort Steuern & Staatsfunk);
- was mit den Ressourcen passiert, die wir erwirtschaften;
- welche Währungen wir benutzen und wie wir Waren und Dienstleistungen tauschen;
- ob wir uns impfen lassen oder nicht;
- mit wem wir zusammen leben und mit wem wir Gemeinschaften bilden ohne Zwang, jeden aufzunehmen;
- welche Entscheidungen wir für unser Leben treffen.

Keine Herrscher, Regierungen, Staaten oder Mehrheitsbeschlüsse können einem Menschen die Vernunft und den freien Willen nehmen. 
 
It's not about dogmas that determine who is good and evil on a two-dimensional scale.

It is about the freedom to determine our own lives and not to be dependent / used by the ruling class. Man has free will and is not a means to an end, not a soulless golem.

Therefore we want to determine for ourselves:

- when we leave our house (keyword curfew);
- which projects we support and which not (keyword taxes & state radio);
- what happens to the resources we generate;
- which currencies we use and how we exchange goods and services;
- whether we are vaccinated or not;
- with whom we live and with whom we form communities without being forced to accept everyone;
- what decisions we make for our lives.

No rulers, governments, states or majority decisions can rob people of reason and free will.



Learn to trust the wolf within & fight to stay alive!

Donnerstag, 19. März 2020

Wir machen nicht mit!

Ab morgen wird die portugiesische Regierung offenbar einen 15-tägigen Ausnahmezustand verhängen. Angesichts des anhaltenden Mythos, dass dieses Land - so korrupt und gefügig wie jedes andere - vor etwa 46 Jahren eine Volksrevolution erlebte, wurde uns mitgeteilt, dass die Notstandsbefugnisse weniger streng sein werden als in anderen Teilen Europas, um die angebliche Integrität der so genannten „Demokratie" Portugals zu bewahren. Als Anarchist bin ich der Meinung, dass die Leute nicht von irgendeiner Regierung herumkommandiert werden sollten, und ob jemand mit einer Gruppe von Freunden eine Bar besuchen oder sogar die gesamte Länge der Champs-Élysées ablecken möchte, sollte dem oder den Betroffenen überlassen bleiben. Ich akzeptiere nicht die fadenscheinige Vorstellung, dass wir alle an einem Strang ziehen sollten oder dass wir eine Verantwortung gegenüber diesem immer vager werdenden Gebilde haben, das unsere Oberen gerne als Gesellschaft bezeichnen. Behandeln Sie die Menschen auf jeden Fall so, wie Sie von ihnen behandelt werden wollen, ich bin für das Prinzip Leben und leben lassen, aber tun Sie nicht so, als ob es in diesem globalisierten Mischmasch aus finanzieller Gier, Ausbeutung durch Unternehmen und egoistischem Konsumverhalten auch nur den Anschein einer authentischen Gemeinschaft gäbe. Wenn es Ihrem Empfinden entspricht, dann kaufen Sie sich weiterhin in den Mythos ein, aber erwarten Sie nicht, dass wir uns mit dem Rest der Herde aufstellen. Meine Helden sind die 43. 000 Italiener, die die Ausgangssperre gebrochen haben, nicht die Menschen, die sich mit der Mainstream-Propaganda berauschen und hinter ihren Vorhängen zittern, als ob der Himmel auf ihren Kopf fallen würde. 

Troy Southgate


Montag, 16. März 2020

Corona ist NICHT der Grund für die aktuellen Maßnahmen!

Gewisse Interessenkreise benötigen immer wieder einen Vorwand, um die Leute nach der "starken", durchgreifenden Hand des Staates rufen zu lassen. Deswegen wird man in den Medien 24/7 mit Corona-Panik zugemüllt.

Die Fakten:

In Deutschland gibt es bisher 13 Leute, die nach einem Positiv-Test gestorben sind.
Damit ist keine Aussage über die Todesursache formuliert. Wahrscheinlicher sind die positiv Getesteten an Altersschwäche und Vorerkrankungen bzw. durch mehrere Faktoren gestorben.
Insgesamt gab es 4.838 Positiv-Tests. Die Angaben über die Ungenauigkeit der Tests schwanken und die Wahrscheinlichkeit, falsch positiv getestet zu werden, steigt mit der Anzahl der Tests. Es werden aber alle positiv Getesteten, egal ob falsch oder richtig, unabhängig von der tatsächlichen Todesursache, wenn sie nach dem Positiv-Test sterben, als Coronatote aufgeführt.
Zur Verhältnismäßigkeit: An Grippe dagegen sind dieses Jahr 247 Menschen gestorben.

Wenn die Medien nicht gleichgeschaltet zur Massenpanik getrommelt hätten, wären die Auswirkungen überschaubar gewesen! Wir wollen nicht runter spielen, dass das Virus für bestimmte Risikogruppen, die bereits schwer angeschlagen sind, gefährlich sein könnte, trotzdem ist es eher mit Grippe vergleichbar. Die aktuellen Maßnahmen sind damit nicht zu rechtfertigen.
Die kommende Wirtschaftskrise wurde nicht durch das Virus, sondern durch die Medien und darauf folgende staatliche Maßnahmen verursacht!

Mit Sperrzonen und Ausgangssperren (Spanien zeigt den Weg) wird jetzt getestet, inwiefern Einschränkungen der Freiheit von den braven Bürgern akzeptiert werden.

Als Nächstes könnten folgen:

- Zwangsimpfungen; in Dänemark wurden bereits die entsprechenden Gesetze für Zwangstests und Zwangsimpfungen verabschiedet.
- Die ersten Meldungen bezüglich Bargeldverbot werden höchstwahrscheinlich bald auftauchen.

Andere Eingriffe (in unseren Geldbeutel und unsere Souveränität), die sonst mehr Kritik nach sich ziehen würden, werden jetzt durchgesetzt:
- Heimlich, still und leise wird die Staatsfunk-Zwangsabgabe auf 18,36 Euro erhöht.
- "Defender Europe": Die größte US-Truppenverlegung nach Europa seit 25 Jahren findet aktuell statt. 20 000 Soldaten wurden nach Deutschland gebracht, AMI GO HOME!
- weitere Einschränkungen und Kontrollmaßnahmen

Das Ziel der Maßnahmen ist nicht der Viren-Schutz, eher freut man sich, das Leben unter staatliche Kontrolle zu zwingen! Zudem will man aus der gespaltenen Gesellschaft eine Angstgemeinschaft erschaffen, in der sich alle sozial isolieren und doch alle an einem Strang ziehen, der von oben in die Hand gereicht wird. Das Kollektiv in der Hierarchie. Statt kultureller Identität, Familien und tribalistischen Strukturen, die sich selbst organisieren, sollen wir durch CO2- und Corona-Hysterie zusammenfinden - als gleichgemachte Knechte. Bleibt wachsam und lasst euch nicht die Grundrechte nehmen wegen Notstandsgesetzen....

Nachtrag Nr. 2: Bei Idealismus leben auf Youtube kann man sich genauer über das Thema informieren.

 

 

Donnerstag, 12. März 2020

Boldly Stand Erect

Dem Gedicht kann man einiges abgewinnen... Gesetze sind meistens nicht dazu da, Moral durchzusetzen, sondern um die Sklaven und Schafe in ihre Zäune zu sperren.
Und der Monotheismus ist in vielerlei Hinsicht eine Umkehrung der ursprünglichen sakralen Tradition. Der Universalismus, den zwei der monotheistischen Religionen teilen, ist oft Auslöser oder Vorwand für Konflikte, bei denen es um die Bekehrung von Anders- oder Ungläubigen geht. Da finden wir es schöner, wenn jeder Volksstamm seine eigenen Götter hat und die anderen in Ruhe lässt. Der Monotheismus ist auch eine der geistigen Wurzeln des imperialistisch-größenwahnsinnigen Weltstaat-Globalismus. Allerdings gibt es auch heidnische Elemente im Christentum und Sufi-Mystik ähnelt in vielen Punkten dem Hinduismus und anderen heidnischen Religionen. Es kommt also immer darauf an, man sollte jedenfalls nicht blind religiösen Dogmen und Priester-Autoritäten vertrauen.
Und bevor jetzt einige durchdrehen, das Gedicht richtet sich nicht gegen Juden. Die sind nämlich diejenigen Monotheisten, die ihren Gott als den ihres eigenen Volkes sehen und nicht die ganze Welt missionieren wollen.

Jewish books are for the Jews, 
 And Jew Messiahs too. 
But if you’re not of Jewish blood, 
 How can they be for you? 
To make an Idol of a book, 
 Is poison for the brain; 
A dying God upon a cross 
 Is reason gone insane. 
Beware of all the Holy books 
 And all the creeds and schools, 
And every law that man has made 
 And all the golden rules. 
“Laws” and “rules” imposed on you 
 From days of old renown, 
Are not intended for your “good” 
 But for your crushing down. 
Then dare to rend the chains that bind 
 And to yourself be true. 
Dare to liberate your mind, 
 From all things, old and new. 
Always think your own thought, 
 All other thoughts reject; 
Learn to use your own brain 
 And boldly stand erect.

- Ragnar Redbeard

Mittwoch, 11. März 2020

Tradition - was ist das überhaupt?

Tradition, wörtlich etwa Überlieferung - im alltäglichen Sprachgebrauch versteht man darunter kulturelle Phänomene, die weiter geführt werden.

Nun... nur weil etwas schonmal so gemacht wurde, heißt es nicht, dass man es wieder so machen muss. Wenn etwas wiederholt nicht gelingt, dann suchen intelligente Menschen einen neuen Lösungsweg. Wenn man zehn mal gegen die selbe Wand läuft oder immer noch versucht, den Kapitalismus mit einer sozialistischen Staatsrevolution abzuschaffen, dann gehört man nicht zu den intelligenten Menschen. "Mao, Stalin etc... das war ja nicht der echte Sozialismus, sondern nur der real existierende, beim nächsten Mal klappt es bestimmt."

Aber ist das wirklich Tradition? Alles, was irgendwie überliefert und weiter geführt wird? Es gehören noch weitere Merkmale dazu, denn zB den morgentlichen Kaffee als Tradition zu bezeichnen, ist nur Tradition im übertragenen Sinn. Tradition hat auch einen sakralen Bezug, den Traditionalisten wie Rene Guenon oder Julius Evola herausgearbeitet haben. Die Grundidee wurde auch in der Theosophie aufgegriffen: "Keine Religion ist höher als die Wahrheit." Alle KULTuren können auf die selbe kultisch-metaphysische Wahrheit zurückgeführt werden, da die menschliche Psyche immer wieder durch die selben archetypischen Erlebnisse geprägt wird, die wiederum in mythischen Bildern gespiegelt werden.


Die sakrale Tradition ist nicht das, was Menschen erfunden haben, sondern was sie durch den Logos erkennen können - höhere Prinzipien, die die physische und soziale Welt ordnen und ausrichten. Diese Prinzipien erscheinen in verschiedenen Kulturen, Epochen, Völkern, Religionen in verschiedener Form, aber mit dem selben Wesenskern.

Deswegen wird Tradition als etwas Zeitloses verstanden, etwas, das an verschiedenen Stellen in Zeit und Raum immer wieder aufgegriffen wird.

Beispielsweise kennen alle heidnischen Religionen die Lehre der Zyklen, die im Hinduismus mit dem Satya Yuga beginnen und mit dem Kali Yuga enden. Kennzeichnend ist ein Niedergang, in dem die Wahrheit, die Tradition, verschleiert wird, und von immer weniger Menschen erkannt wird. Die Folgen sind Habgier, kultureller und spiritueller Zerfall, Materialismus, Egalitarismus / Kollektivismus, Dekadenz und der Verlust der Verbindung zu den transzendentalen Wurzeln des Menschen. Im Westen sind die Zyklen eher mit Metallen assoziiert, vom Goldenen in's Eiserne Zeitalter. Julius Evola sah die Geschichte als Kampf zwischen verborgenen Kräften der Tradition und Anti-Tradition, die hinter den oberflächlichen Geschehnissen wirken.

Es gibt weitere Parallelen zwischen den Religionen wie zB Götter und Attribute, Symbole und Archetypen, die sich entsprechen und uns auf geistiger Ebene begleiten. Etwa das polare Zentrum, die Spitze des überwundenen Berges, die Pole der Welt und die Antarktis, Thule, Asgard / Agarthi / Shamballah, die Sagen um untergegangene Inseln und die innere Welt, das Zepter / Schwert / der Stab als Symbol für Macht und Einfluss oder den Willen; das göttliche Feuer, das als Blitz zur Erde fällt und dem “magischen“ Mistelzweig seine Kraft gibt und so die Welten verbindet (daher die Verbindung vom Zepter zur Sonne), die Planeten als Spiegelung der Seele, zB der Mond als Symbol für das Wandelbare, für Leidenschaften und die Nacht, die Sonne als Zentrum, das Klarheit, Disziplin, den Willen und die Unabhängigkeit vom Äußeren symbolisiert - den unbewegten Beweger, den Anarchen. Das solare Prinzip wird also mit der Ratio assoziiert (Geist, Vernunft, Erkenntnis, Sprache) und das lunare Prinzip mit den Begierden, der Seele und dem Erleben. Die These der Traditionalisten ist, dass es eine Urtradition gibt, eine immaterielle, ewige Wahrheit, von der sich alle Religionen ableiten. Die Wahrheit ist demnach objektiv, universell und übermenschlich und gleichzeitig subjektiv im menschlichen Fokus.

Das Bewusstsein, das aus diesen Thesen resultiert, erlaubt uns, kulturelle statt materielle Werte zu finden, an denen wir das Zusammenleben orientierten, und verschiedene Lebenswege und Gesellschaftsmodelle als richtig für die jeweiligen Kulturen und Stämme anzuerkennen. NationalAnarchisten wollen eine dezentral organisierte, tribalistische, staatenlose, postkapitalistsche Welt, in der verschiedene Stämme ihren eigenen Weg finden können. Die Stämme und Gemeinschaften können sich durch verschiedene Faktoren finden, die sich vor allem auf gemeinsame Ideen und kulturelle Normen beziehen. Die Ordnung wird dann nicht mehr durch eine künstliche, erzwungene, parasitäre Hierarchie und ungedecktes, illusionäres Geld, Schuld und Täuschungen zusammen gehalten, sondern durch geistige Werte, so wie es der sakralen Tradition entspricht. Wenn diejenigen vorausgehen, die mit den höheren Sphären der transzendentalen Wahrheit verbunden sind, die die weltlichen Fesseln gelöst haben, die Berge überwunden und die Autonomie erkämpft haben. Diese geistigen Ideale beziehen sich auf die Utopie, die sich in der Zukunft verwirklichen wird. Das aktuelle Ziel ist die Errichtung von tribalistischen und agoristischen Strukturen, die unser Überleben sichern, wenn das System zusammen bricht und so die Entstehung des neuen Zyklus ermöglicht. Aus den Trümmern und Ruinen wird die Sonne immer wieder erstehen - und mit ihr die übermenschlichen Beweger, die neue Welten errichten. 



Dienstag, 10. März 2020

Nach links schauen zur Panarchie...

Die Seite Nowhere.News ist absolut zu empfehlen.

Hier ist ein Text, den wir übersetzt haben, der nachdenklich stimmt. Wir mögen nicht alle das selbe Ideal verfolgen bezüglich Lebensmodellen und sozialen Gemeinschaften, aber wir können alle unseren eigenen Weg finden, die unterschiedlichsten Leute vereinen und gleichzeitig trennen, indem wir uns vom Zentralismus lossagen und aufhören, jedem den eigenen Lebensweg als Universal-Regelset über den Staat aufzwingen zu wollen. Anarcho-Kommunisten, Libertäre, völkische Siedler, Öko-Primitivisten und andere Parallelgesellschaften können von der Idee der Panarchie geleitet jeder sein eigenes Utopia verwirklichen.

https://nowhere.news/index.php/2018/12/11/looking-left-to-panarchy/

Ich war nicht immer Anarchist, aber ich war immer radikal. Nachdem ich in der Pro-Life-Bewegung aufgewachsen war, entdeckte ich das Kommunistische Manifest als unzufriedener 14-Jähriger. Ich habe nicht jedes Wort verstanden, aber die flammende antiklerikale Rhetorik entzündete ein Feuer in mir, das nie erloschen ist. Nachdem ich einige Jahre als jugendlicher Anarchist verbracht hatte, der gleichermaßen von Subcomandante Marcos und Johnny Rotten beeinflusst wurde, wandte ich mich dem Staatssozialismus zu, inspiriert von den kühnen antiimperialistischen Possen von Hugo Chavez und der Bolivarischen Revolution. Ungefähr zu dieser Zeit verliebte ich mich auch in jene Geschichten über die Bolschewiki, Che Guevara und die berüchtigten Castro-Brüder. Der Marxismus-Leninismus und der demokratische Zentralismus machten Sinn für eine verschlossene Agoraphobie in ihren Zwanzigern. Wie mein Leben fühlte es sich wie in Formaldehyd konserviert an. Es fühlte sich sicher an.

Aber Sicherheit ist nichts Radikales und als ich mein Leben von Geisteskrankheiten und Geschlechtertyrannei zurückholte, war ich wieder bereit, gefährliceh Träume zu träumen. Der verdächtig frühe Tod von Hugo Chavez, kurz gefolgt vom katastrophalen Scheitern seiner Unterschriftenrevolution, war der letzte Strohhalm. Chavez hat alles richtig gemacht, aber als er tot umfiel, fiel die Revolution mit ihm tot um. Für mich war das der letzte Nagel im Sarg für den Staatssozialismus oder für irgendetwas in dieser Angelegenheit. Der unerwartete Triumph der Rojava-Revolution in Nordsyrien und die Gefängnisschriften des Mannes, der sie inspirierte, ein weiterer postmarxistischer Anti-Etatist namens Abdullah Öcalan, zogen mich zum Anarchismus zurück. Aber ich war mir meiner verworrenen radikalen Wurzeln immer bewusst  und nie apologetisch, und meine Ziele sind immer dieselben geblieben - die Schaffung einer klassenlosen postkapitalistischen Gesellschaft.


Dafür gibt es noch ein anderes Wort. Utopia - und es hat einen schlechten Ruf erlangt, weil es oft von Verbrechern und Idioten benutzt wurde. Aber Utopia muss nicht abwertend sein, nur weil ein paar blutrünstige Maoisten es vermasselt haben. Wenn es darauf ankommt, ist die Utopie ein Ziel. Es ist etwas, nach dem man ewig streben muss, wie eine Form der gesellschaftlichen Evolution. Das einzige Problem mit der Utopie ist, dass es sich um eine subjektive Prämisse handelt. Die Utopie einer Person ist die DMV einer anderen Person. Die Erwartung, dass ein bibelverdammter Paläokon jemals an Bord meiner seltsamen Commie-Vision von direkter Demokratie sein wird, ist ungefähr so ​​vernünftig wie die Erwartung, dass eine b...werfende Königin wie ich in einem theistischen Kloster gedeiht. So sehr ich glauben mag, dass mein Weg der eine richtige Weg ist, würde die Durchsetzung dieses Glaubens gegenüber irgendjemandem den Tod der Freiheit und der Revolution bedeuten, für die er steht. Gleichzeitig lässt uns die erdschmelzende Apokalypse des amerikanischen Empire nicht gerade viel Zeit, um über die Feinheiten der staatenlosen Utopie zu diskutieren. Meine Lösung für dieses existenzielle Rätsel besteht darin, die Philosophie der Panarchie zu ergreifen.


Das Grundkonzept der Panarchie ist, dass Regierungen eher wie Kirchen sein sollten, nur mit besseren Leistungen und weniger Vergewaltigung von Kindern, freiwilligen staatenlosen Gemeinschaften, die die Menschen auswählen können, um ein Teil zu sein und in denselben geografischen Räumen koexistieren können. Dies bedeutet, dass meine bookchinitische Gemeinde von Transen aus der Topfzucht im selben Block gedeihen kann wie ein verteilungsorientiertes katholisches Gemeinwesen oder eine anarcho-kapitalistische Konföderation. Solange alle Gemeinschaften einer Politik der strengen Nichtangriffe und Zusammenarbeit zustimmen, die von einer Koalition ziviler Milizen durchgesetzt wird, wird das Ergebnis ein virtueller Marktplatz optionaler Utopien sein. Diejenigen, die Erfolg haben, werden dezentral wachsen, während diejenigen, die scheitern, in kleinere Gemeinschaften zersplittern, um jedem möglichen Lebensstil und jeder Lebensweise gerecht zu werden. Das Beste daran ist, dass ein gewaltsamer Umbruch möglicherweise nicht einmal notwendig ist, um dies zu erreichen. Wir können diese Gemeinschaften jetzt schaffen, während der amerikanische Traum wie eine zwei Wochen alte Kürbislaterne verrottet. Einige von uns haben bereits begonnen.


Meine Nachbarn, die Amish, gedeihen seit mehr als einem Jahrhundert friedlich als im Wesentlichen panarchistische Gesellschaft und haben es geschafft, ohne eine einzige Kugel abzufeuern. Sie haben sich einfach dafür entschieden, sich von der Mainstream-Gesellschaft abzumelden und gleichzeitig und friedlich mit uns gottlosen Leuten in der englischen Welt zusammen zu leben. Trotz aller Widrigkeiten haben sie als radikale Traditionalisten, rassische Pluralisten, theokratische Aristokraten praktisch ohne Klassen, ohne Privateigentum und ohne gottverdammte Elektrizität durchgehalten. Ihre Lebensweise scheint für 90% des Planeten völlig verrückt zu sein und dennoch existieren sie im Wesentlichen unverändert, selbst wenn die Welt um ihre Farmen herum niederbrennt, weil sie das Konzept einer vollständig freiwilligen Gesellschaft annehmen, in der alle Transaktionen völlig einvernehmlich sind. Wenn die Amish sich nicht einig sind, führen sie keinen Krieg, sondern sie atomisieren und trennen sich in kleinere autonome Gemeinschaften. Sogar ihre Kinder haben die Möglichkeit, die englische Welt kennenzulernen und selbst zu entscheiden, ob sie sich ihnen anschließen möchten. Einige tun es, aber viele nicht. Viele bevorzugen ihre Gemeinschaft gegenüber der Moderne. Und ist das nicht das, wonach alle Anarchisten wirklich dürsten? Eine Flucht aus dem ätzenden Kult der Größe und eine Rückkehr zum Busen des Stammes, wie auch immer wir es definieren mögen?


Der Amish-Weg ist nicht mein Weg. Ich könnte und würde niemals so leben. Aber verdammt soll ich sein, wenn ich ihre Hingabe für friedliche Autonomie nicht respektiere. Und wenn sie es auf ihre Weise tun können, warum kann der Rest von uns es dann nicht auf unsere Weise tun? Warum nicht Syndikalisten und Mutualisten und Kommunisten und Traditionalisten und Libertäre? Warum sollten wir uns alle gegenseitig an die Kehle gehen, wenn wir alle im Wesentlichen dasselbe verdammte Ding wollen? Nach unseren individuellen Utopien streben und verdammt noch mal in Ruhe gelassen werden. Also gib mir deine radikalen Feen, Milizsoldaten und schwarze Nationalisten. Gib mir deine geächteten Biker, Gangster und Cyber-T...risten. Gib mir deine orthodoxen Altgläubigen, wiedergeborenen Heiden und Sufi-Mystiker. Gib mir deine Gossenpunks, Skinheads und Black Metal Kirchenbrandstifter. Gib mir alle Freaks, die du hast, damit wir zusammenkommen können, um diesen Bastard, den wir Staat nennen,
ein für alle Mal zu verbrennen.

Und zu meinen entsetzten Linkskollegen, die von der Vorstellung, mit einem der oben Genannten Brot zu brechen, angewidert sind, sage ich, nimm dir ein Beispiel bei den Amish und mach es dir nicht so schwer. Es heißt Solidarität, liebste Motherfucker. Freaks der Welt vereinen sich!


Frieden, Liebe und Solidarität - CH

Freitag, 6. März 2020

Totalitäre (Anti-)Tradition: Leute erschießen / in Arbeitslager stecken


Beim Strategie-Kongress der Linken am 3.3.2020 in Kassel sprach eine Genossin davon, dass sie "auch wenn [sie] das 1 % der Reichen erschossen haben" noch heizen wollen. Ist die Frage, wer da verheizt werden soll... Die Genossen applaudieren und machen wie gewohnt weiter.

Der Vorstitzende der Linken Bernd Riexinger meint dazu "Wir erschießen sie nicht. Wir führen sie schon nützlicher Arbeit zu". Sozialisten-Sprech für Arbeitslager / Gulags.

Gegen hierarchische, kapitalistische Strukturen und gegen die Abhängigkeit der Arbeiter von ihren plutokratischen Meistern zu sein ist die eine Sache - willkürlich Leute erschießen und ins Lager stecken die andere. Letzteres führt zu nichts, außer in einen dystopischen Drecksstaat.

 Die SED “kommt von der Metaebene runter“...

Der Kapitalismus und Korporatismus gedeiht, weil solche Unmenschen sich als einzige Alternative zum Kapitalismus präsentieren.
Tatsächlich würden sie niemals die wirklich Reichen angehen, weil diese ihre NGOs finanzieren. Den Linke-Politikern geht es viel mehr darum, eine neue Planwirtschaft aufzubauen, in der die Arbeiter weiter ausgebeutet werden - und einen Posten in der neuen herrschenden Klasse zu bekommen, so wie sie es auch in der DDR gemacht haben.
Da waren sie auch diejenigen, die tatsächlich Flüchtlinge an der Grenze erschossen haben. Z.B. Christian Buttkus, der im Alter von 21 Jahren am 4.3.1965 mit seiner Verlobten flüchten wollte und von Grenztruppen der DDR ermordet wurde. 25 von 199 abgegebenen Projektilen trafen seinen Körper.
http://www.chronik-der-mauer.de/todesopfer/171384/buttkus-christian


Es gibt andere Auswege aus dem kapitalistischen / korporatistischen System: Agorismus und ökonomische Autarkie.

Der moderne Sklavenmarkt

Trotz der offensichtlichen Tatsache, dass eine beträchtliche Anzahl dieser wirtschaftlichen Abenteurer zufällig in die neueste Mode der Zeit gekleidet ist und oft weit weniger verzweifelt erscheint als ihre alten Londoner Gegenstücke;
trotz der Geschichten, dass Europa von Migranten überrannt werden soll, ist das, was sich in Wirklichkeit an der griechischen Grenze abspielt, kaum mehr als ein verherrlichter Sklavenmarkt.
Die Kapitalisten werden diese so genannten „Flüchtlinge" nach Anzeichen von finanziellem Wert und intellektuellen Fähigkeiten jagen und dann entscheiden, ob sie die verbleibende Masse menschlicher Muskeln als billige Arbeitskräfte unterbringen können oder ob sie sie hinter dem Drahtzaun festhalten.
Wie Richard Hunt einmal bemerkte, werden die Löhne der Arbeiter durch die hungrigeren Arbeitslosen am Werkstor bestimmt, die bereit sind, für weniger zu arbeiten.
Als die schlimmsten Auswüchse der Industriellen Revolution wirklich ihren Tribut von den Armen in London zu fordern begannen - sah man frühmorgens an der Themse große Mengen arbeitsloser Männer an den Docks, in der Hoffnung, dass sie sich einen Arbeitstag an einer der Schifffahrtsbuchten sichern und so einen Weg finden würden, ihre hungernden Familien zu ernähren.
Abgesehen von dem enormen Ausmaß der heutigen Einwanderung selbst, die von dem Wunsch der herrschenden Klasse angetrieben wird, die rasch alternde Bevölkerung Europas durch eine neue Generation von Arbeitnehmern und Verbrauchern zu ersetzen, ist das, was wir an Orten wie Griechenland erleben, nicht anders.


- Troy Southgate

Wie immer arbeiten Staat und Kapital zusammen - die Kosten für Unterbringung, Verpflegung etc. trägt der Steuerzahler, was besonders die Arbeiter trifft (im Jahr 2018 in Deutschland ca. 23 Milliarden Euro) und die Großkonzerne profitieren von den sinkenden Löhnen => Korporatismus.