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Montag, 2. September 2019

Hoch die Inter-Nationale Solidarität

Völker und Stämme sind keine statischen Einheiten, sondern etwas Dynamisches, etwas, das sich entwickelt und wie alles andere in Zeit und Raum Veränderungen und Entwicklungen unterworfen ist. Auch die Zugehörigkeit von Individuen ist nicht immer eindeutig.
Daraus folgt nicht, dass Völker und Stämme - wie manche Kulturmarxisten meinen - überhaupt nicht existierten.
Der logische Fehlschluss, dem sie dabei unterliegen, ist als continuum fallacy bekannt: "Dieser Fehlschluss ist das Argument, dass zwei Zustände nicht als verschieden betrachtet werden könnten (oder überhaupt nicht existierten), weil zwischen ihnen ein Kontinuum von Zuständen existiert."

https://en.wikipedia.org/wiki/Continuum_fallacy

Beispiel: Ein germanischer Söldner, der bei den römischen Bürgerkriegen mitmischt, mag sich als Germane / Gote / Vandale / Suawe und gleichzeitig als Römer betrachten - das bedeutet nicht, dass das Phänomen "Germane" oder "Römer" nicht existierte.
Süddeutsche fühlen sich oftmals kulturell mehr mit Schweizern und Italienern verbunden als mit Norddeutschen. Das bedeutet nicht, dass Deutsche, Schweizer oder Italiener nicht existierten. Sag doch mal einem Italiener, dass Italiener gar nicht existieren. Er würde Dich zurecht auslachen.
Ethnien sind ein heikles Thema, weil es auf allen Seiten Leute gibt, die irrationale Extrempositionen vertreten. Dazu gehören Neonazis, die "den Juden" an allem Übel in der Welt die Schuld zusprechen und ein imperiales Großreich anstreben, genauso wie Antideutsche, die "den Deutschen" an allem Übel in der Welt die Schuld zusprechen und den Zionismus als Maß aller Dinge betrachten. Das Muster ist das selbe.
Im NationalAnarchismus geht es bei der Bildung von Communities um gemeinsame Visionen. Dabei kann - muss nicht - Abstammung ein Faktor sein, genauso wie Kultur, Subkultur, Religion, Sprache, Freundschaft, Lebensstil, Werte, Ansichten etc. Wir streben jedenfalls keine ethnisch homogene, geschlossene Volksgemeinschaft oder einen Nationalstaat an, sondern kleine Stämme mit gemeinsamen Ideen.
Das Blut des Schwures ist dicker als das Wasser der Geburt.
Wir verurteilen niemanden aufgrund von Merkmalen, für die er nichts kann. Das wäre irrational und idiotisch. Gleichzeitig rutschen wir auch nicht in's andere Extrem - alle kulturellen Ideen als gleich zu betrachten, denn das sind sie nicht. Damit würde man sie auf ein absolutes Null-Level relativieren und jeder Idee ihren Sinn rauben.
Und wir sehen jeden Menschen und jeden Stamm als Verbündete, die sich nicht von den Globalisten / Imperialisten schlucken lassen wollen, von den Globalisten, die jeden Menschen als austauschbaren Arbeitssklaven und kulturlosen Wirtschaftsfaktor betrachten. Wenn sich irgendwann die ganze Welt von McDonalds und Cola ernährt, es keine indigenen Völker und Kulturen mehr gibt, dann haben alle verloren. In diesem Sinne - hoch die Inter-Nationale Solidarität!

Tribalism: Our natural way of life.


Samstag, 17. August 2019

Kulturmarxismus ist eine unterdrückerische, totalitäre Ideologie

Machen wir uns nichts vor: vom Klassenkampf sind die neuen Kommunisten und Sozialisten längst abgekommen. Schließlich finden sie keinen Zugang zur Arbeiterklasse, weil sie nichts mit ihr gemein haben. Man kann sich ja mal den regionalen Wahlzettel anschauen, was die Damen und Herren von der Linken und der MLPD arbeiten - jedes Mal zu mindestens 95 % Berufe, die zwangsweise über Steuern vom Staat bezahlt werden. Deswegen sind sie ja für mehr Staat, mehr Kontrolle, mehr Umverteilung. Auf Kosten der Arbeiter.
Und deswegen ist auch das alte Muster Proletariat vs. Bourgeoisie längst aufgebrochen. In den Arbeitern sieht man kein revolutionäres Potenzial mehr. Stattdessen erfindet man jetzt einfach unterdrückte Gruppen: z.B. Frauen haben im Westen längst die gleichen Rechte wie Männer. Trotzdem gibt es wegen verschiedenen Interessen und evolutionären Instinkten, aus denen bestimmte Verhaltensmuster hervorgehen, tendenzielle Unterschiede, die sich in Statistiken niederschlagen. Diese Unterschiede werden dogmatisch auf Unterdrückung zurück geführt - es muss ja so sein! Schon hat man eine neue unterdrückte Gruppe, revolutionäres Potenzial, Streit in der Gesellschaft. Zwischen Männern und Frauen - wie im Kindergarten. Das selbe Muster findet man auch bei anderen Gruppen. Verbrechen aus der Vergangenheit sollen Umverteilung in der Gegenwart rechtfertigen.
Wir stellen klar: Wir sind gegen Sklaverei, gegen Kolonialismus, für Gleichwertigkeit der Geschlechter. Und wir sind gegen Sippenhaft. Das heißt - jeder Mensch ist für sein eigenes Handeln verantwortlich. Ein Russe, der heute lebt, kann nichts für die Stalinschen Säuberungen, für Holodomor und Gulags. Jedem normalen Menschen sollte das klar sein.
Nur nicht denen, die eine Agenda haben. Das Muster ist immer wieder - Gruppe a unterdrückt Gruppe b, deswegen muss der Staat Gruppe b schützen. Das Problem an diesem Muster ist jedoch: Wenn es echte Unterdrückung gibt, ist meistens der Staat dafür verantwortlich. Z.B. werden die Tibeter und auch die Chinesen (Stichwort Social Credit System) vom kommunistischen Staat in China unterdrückt. Und wenn man von der Prämisse ausgeht, dass Unterdrückte einen Staat brauchen, der ihnen hilft, macht man sie klein. Man gesteht ihnen nicht zu, dass sie für sich selbst erfolgreich sein können, ihr Leben auf die Reihe kriegen, erwachsene, vernünftige Menschen sind.
In diesem Sinne - für die Freiheit aller, gegen den Staat!


Mittwoch, 24. Juli 2019

Endzeit-Sekten-Spinner: Sozialistische Zeitung "Neues Deutschland" will Hunde verbieten - wegen des Klimawandels...

Die Burgruine Hohentwiel ist eines der Wahrzeichen unserer Heimat.


Und die Burg (/der Berg) ist auch ein schönes Symbol: der Mensch, der sich über sich selbst erhebt, der die Höhen erreicht und sich von den Fesseln des einfachen Lebens in den Tälern befreit. Die Ruine steht auch für die Sehnsucht nach einer uralten, untergegangenen Welt.


Die Bar-Rune steht sinnbildlich für den Berg, die Burg, das Verborgene. Sprache, Logos, Vernunft & der Aufbau der Welt sind eng miteinander verbunden. 

Über die Burgruine Hohentwiel gibt es aber auch Lustiges zu erzählen: In unserer Jugend sind wohl ein paar Anhänger der Zeugen Jehovas mit dem Schlauchboot auf den Hohentwiel gewandert, weil sie dachten, dass die Welt untergeht...
Heute sind solche Endzeit-Sekten-Spinner überall in der Politik vertreten: Der angeblich anthropogene Klimawandel dient ihnen als Vorwand, das Leben der Menschen noch mehr unter staatliche Kontrolle zu zwingen. Anonsten werden bald alle sterben... jaja.
Das Leben als Sünde, als Erbsünde zu betrachten, hat seine geistigen Wurzeln in den lebensverneinenden, dogmatischen monotheistischen Religionen. Früher wollten uns die Priester ein schlechtes Gewissen einreden, weil wir leben: alles Fleisch sei aus Lust und Sünde entstanden... Heute gibt es Schwachköpfe, die uns erzählen, wir sollten keine Kinder bekommen, weil die ja durch ihre Existenz zu viel CO2 produzieren... Altes Weihwasser aus neuen Schläuchen, von den selben Psychopathen serviert... Neben der geplanten CO2-Steuer, die man als Vorwand nutzen will, die Arbeiter zugunsten der herrschenden Kaste weiter ausbluten zu lassen, gibt es aber auch ein paar ganz Fortschrittliche, die noch weiter gehen wollen: z.B. Katharina Schwirkus von der sozialistischen Zeitung "Neues Deutschland". Diese Zeitung war von 1946 bis 1989 Zentralorgan der SED (heute Die Linke) und ist jetzt immer noch voll in der Mainstream-Medienwelt etabliert. 


Die unsympathische Dame von der SED-Zeitung schrieb einen Artikel mit dem Titel "Lasst uns die Köter abschaffen", in dem sie fordert, die Fridays-For-Future-Demonstranten sollten sich für eine Erhöhung der Hundesteuer einsetzen oder am besten sollten Hunde doch gleich verboten werden.
Das sind Leute, die sich selbst, andere Menschen, Tiere und die Natur hassen - und mehr Macht wollen. Und einen totalitären Staat mit Planwirtschaft, in dem sie alles diktieren und jedem vorschreiben können, wie er / sie / es zu leben hat. Solche Leute gehören in die Irrenanstalt und nicht in die Politik. Oder noch besser: Politik gehört abgeschafft. Wir können uns auch ohne diese machtgeilen Psychopathen organisieren!
Wer sich ernsthaft gegen unterdrückerische Herrschaftsstrukturen einsetzen will, muss sich vom Staats-Sozialismus und vom Denken in Kategorien des staatlichen Zwangs befreien. (“Die Regierung soll allen aufzwingen so zu leben, wie ich es für richtig halte...“)
Wieso haben solche Leute überhaupt so viel Macht und Einfluss? Weil sie so tun als wären sie die einzige Antwort auf das ausbeuterische, kapitalistische System, in dem sich alles nur um Profit und Wachstum dreht. Aber es gibt noch eine andere Möglichkeit - anarchistische Wirtschaftskonzepte wie Mutualismus und Agorismus, die sich in selbstverwalteten Stämmen verwirklichen lassen = Nationalanarchismus. Wenn sich die Menschen in kleinen Stämmen organisieren, finden sie den Weg zur Freiheit - ohne Kapitalismus und ohne Staats-Sozialismus. Und ohne Überbevölkerung - wenn wir die Bevölkerung in Europa zurück gehen lassen wie es ohne staatliche Einmischung aktuell der Fall wäre - müssten wir uns auch keine Gedanken mehr darum machen, dass wir den Planeten zerstören. Entweder wir entscheiden uns selbst dazu oder die Natur zwingt uns irgendwann. Wahrscheinlich wird letzteres der Fall sein.
Und wahrscheinlich ist das auch der Grund, warum die Menschen so empfindlich auf Katastrophenmeldungen reagieren, sich so vom Klimawandel faszinieren lassen oder auf Zombie-Serien stehen - weil sie intuitiv spüren, dass unsere aktuelle Zivilisation keinen dauerhaften Bestand haben wird.
Und das lehrten uns auch die polytheistischen, heidnischen Religionen: Im Hinduismus entwickelt sich der Kosmos vom Satya Yuga, vom Goldenen Zeitalter bis zum Eisernen Zeitalter - Kali Yuga - und dann fängt alles wieder von vorne an, ewige Wiederkehr. Parallel dazu ist z.B. in der griechischen Mythologie von den Zeitaltern die Rede, die mit Metallen in Verbindung gebracht werden: Während die Zivilsation und Technologie foranschreitet, degeneriert der Geist der Menschen - symbolisiert durch unedlere Metalle, bis alles wieder von vorne beginnt. Eventuell gab es auch riesige, zyklopenhafte Zivilisationen / Kulturen vor unseren historischen Aufzeichnungen, die durch Naturkatastrophen usw. untergegangen sind? Atlantis, Lemuria, Hyperborea... und wir tragen die Erinnerung in unserem Unterbewusstsein, unseren Instinkten? Auch das Sintflut-Motiv ist nicht nur aus der Bibel bekannt, sondern schon lange vorher im Gilgamesch-Epos oder bei Deukalion und Pyrrha in der griechischen Mythologie. Diese Themen faszinieren die Menschheit schon immer, eventuell wurden dabei vorhistorische Ereignisse mythologisch verarbeitet? Vielleicht steckt ja in jedem Menschen ein kleiner Endzeit-Sekten-Spinner und die Frage ist nur wie wir damit umgehen. Am besten gehen wir erstmal einen Schritt zurück, schauen auf das Gesamtbild und überlegen uns die nächsten Schritte - bevor wir im Massenwahn einen totalitären Drecksstaat aufbauen - so wie die Grünen jetzt eine Kulturrevolution fordern.
Ansonsten sieht es hier bald aus wie in China, wo man bereits zum Social-Credit-System übergeht, um die Bürger zu erziehen und zu dressieren, zu bestrafen und zu belohnen wie echte Sklaven.
Auch dort fing bei Mao alles mit einer "Kulturrevolution" an - mit 400 000 Toten und einem kommunistischen Terror-Regime als Ergebnis...

Nachtrag: Wie sich sozialistische Ideen in anarchistischer Manier richtig umsetzen lassen, sieht man zum Beispiel bei den Zapatisten.
Das Sozialisten-Bashing in diesem Artikel bezieht sich auf krankhafte, faschistische Kontrollfreaks wie DDR-Nostalgiker und Antifas.