Posts mit dem Label NationalAnarchismus werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label NationalAnarchismus werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 16. November 2020

FAZ favorisiert autoritäre Systeme; Roboterpolizisten; Ermächtigungsgesetz...

 Die Mainstream-Medien lehnen inzwischen offen und ehrlich die einst so hoch gelobte Demokratie ab und betonen die Vorteile autoritärer Systeme - wie hier die FAZ:


Begründung: je autoritärer der Staat, desto weniger ist er auf Akzeptanz der Bürger angewiesen und desto schneller und effektiver kann er handeln. Als ob wir das jetzt nicht schon hätten! 

Und selbstverständlich setzt die FAZ auch die Interpunktion falsch - der Autoritarismus wird nicht favorisiert, weil eine Pandemie ihn nahe legt, sondern ein nach Datenlage selten gefährliches Hustenvirus wird unverhältnismäßig medial inszeniert, um den totalitären Great Reset, der das Ziel (bzw. Etappenziel auf dem Weg zur Weltregierung) ist, zu legitimieren.

Falsche Gleichsetzung von Erkrankten und Positivgetesteten, die das Virus mit vielen anderen Viren und Bakterien im Körper tragen und nichts davon mitbekommen, leere Krankenhäuser, keine Übersterblichkeit, fast alle mit dem Virus gestorbenen über 80 an anderen Krankheiten verstorben usw. Eine Pandemie sieht anders aus.

Jeder, der im Panikmodus ist, sollte einfach mal den Jahresvergleich der offiziellen Sterbezahlen suchen und schon hat sich die Panik erledigt. Es ist alles wie immer. Coronaviren sind seit den 60ern bekannt und davon gibt es jedes Jahr neue Mutationen. Das liegt in der Natur der Sache. Nothing special.

Risikogruppen schützen - ok, wie immer.  

Riesenpandemie & Überwachungsstaat? Nein und nein danke!



In Singapur (NACHTRAG: Jetzt auch hier!) werden Roboterpolizisten eingesetzt, um die Combat-19-Maßnahmen zu überwachen.


Wie das in einigen Jahren (Wochen, vllt. Tagen...) aussehen könnte, kann man sich vorstellen, wenn man sich die neuesten Roboter anschaut... Ordnungshüter ohne Gewissen - seelenlose Golems - verweigern keine Befehle oder sagen: "Das geht zu weit"...

(Nachtrag: Aktuell sind in DE die menschlichen Polizisten mit Maschinengewehren zur Maskenkontrolle in Zügen unterwegs, das können ja dann bald die Roboter übernehmen. Sobald die Gesichtserkennung Mund und Nase erkennt, wird das Feuer eröffnet. Nur so können alle effektiv geschützt werden, auch wenn die Viren locker durch den Maskenstoff gehen... Die Maske ist der neue Aluhut und das Erkennungszeichen des Gehorsams und die netten Viren verschonen ja die Gehorsamen... Deswegen braucht es drakonische Strafen gegen verhaltensauffällige, unsolidarische Asoziale, die ohne Plastikbrett vorm Kopf und Psychomaske rumlaufen.) 
 

 
 
Und am 18.11. wird das "Infektionsschutz"-Ermächtigungsgesetz die Diktatur höchst offiziell und gesetzlich manifestieren 

- durch die Ermächtigung des Gesundheitsministeriums, an allen Parlamenten vorbei zu regieren,

- und durch die Abschaffung der Unverletzlichkeit der Wohnung, der körperlichen Unversehrtheit und weiterer ehemaliger Grundrechte. 

Dann kann die Polente jederzeit ohne Durchsuchungsbefehl in jede Wohnung und alles mit euch machen....

 https://www.openpetition.de/petition/online/neuauflage-des-ifsg-nein-zur-ermaechtigungsgrundlage

Also - die weltweite Diktatur, die NWO (oder wie auch immer man es nennen mag), 

die globale, totalitäre Technokratie schreitet voran.


Für uns ist es also höchste Zeit, das System zu sabotieren.




Es gibt viele Aktionen, Petitionen, Demos, z.B. am 18.11. in Berlin - die auch genutzt werden sollten, um andere aufzuwecken und das Bilden von parallelen Gegenstrukturen zu initiieren.

 (Nachtrag: Ein sehr aussagekräftiges Bild vom 18.11. - Wasserwerfer auf Ghandi...)

Es muss jedoch allen klar sein, dass die Politiker und die plutokratischen Meister (wie Gates & Schwab) Demos und Petitionen als Bittgebete ihrer Sklaven verstehen. 

Wir sollten viel eher zeigen, dass wir sie um nichts bitten müssen, weil wir ihre Befehle nicht mehr befolgen. Ihre gesamte Macht basiert auf Anmaßung und hat kein legitimes Fundament.

Wir müssen uns in die Lage versetzen, den Staat und seine Institutionen austrocknen zu lassen und durch parallele Gegenstrukturen zu ersetzen. 

Wenn wir einen libertären Kulturkonsens erschaffen, der politisches Lagerdenken überwindet und die Menschen ermächtigt, über ihr eigenes Leben zu bestimmen, können wir uns befreien! Alles, was wir in lokalen Netzwerken selbst anpflanzen, an- und aufbauen, tauschen, steuerfrei handeln etc. ist ein direkter Angriff auf die Monopolstellung der Kapitalisten und Regierenden, die uns in Abhängigkeit halten wollen. Ein Siegeszug der alternativen Währungen, des Tauschhandels, der Sabotage und der Vermeidung von Steuerzahlungen wird keine der alten Machtpositionen verschonen. Und wenn das nicht passiert, dann haben diejenigen, die eigene Strukturen geschaffen haben, eine Überlebenschance, wenn der unausweichliche Tag kommt und das System zusammen bricht. 

So wie die Weisheitslehren der Welt oft eine asketische Abkehr vom Materiellen, Vergänglichen fordern und eine Hinwendung zum Ewigen, Spirituellen als Befreiung von den demiurgischen Täuschungen, so müssen wir uns auf der äußeren Ebene - synchron zur spirituellen Befreiung - vom System abwenden, um unsere eigene Welt zu kreieren. 





Dienstag, 1. September 2020

Impressionen vom 29.8.2020, Berlin

Die Reichsenergie wurde lange Zeit beim Reichstag gebündelt.

Durch das Aufeinandertreffen der dunklen und hellen Mächte wurde sie manifestiert.

So sieht das Video original aus, wenn man erwacht ist und das Farbspektrum aller Dimensionen sieht:

 



Reichspop mit Retro-Rückblenden von der Wende:


 

 

Robert Kennedy: "Berlin is the frontline against global totalitarianism." & "Ich bin ein Berliner" 

 



Danke an alle, die dabei waren <3
 
 
Aber denkt daran: die Politiker mit Demos anzubetteln, die Freiheiten "ihrer" Bürger nicht einzuschränken, ist nicht alles. Wir müssen selbst aktiv unsere Welt gestalten.
 
Bildet agoristische Strukturen, um euch selbst zu befreien! Freie, dezentrale Organisation & Verwaltung statt staatlichem Zentralismus!
 




Nachbesprechung bei Idealismus Leben & Peter Töpfer:

Donnerstag, 27. August 2020

NationalAnarchistische Perspektiven zu BLM

 Wir stehen für:

- Ethnokulturelle Identität & Selbstbestimmung aller Nationen / Stämme

- Abschaffung der staatlichen Polizei

- Gemeinsamer Kampf aller Nationen / Stämme gegen Kapitalismus, Globalisierung & Staaten

- Freiwillig separatistische & freiwillig gemischte Communities

- Power to the people 

 

NationalAnarchismus ist der Weg der Befreiung für alle Stämme, nicht nur für weiße...


Wir stehen gegen:

- Rassismus & Polizeigewalt

- Bewegungen, die von globalistischen Eliten & Pädophilanthropen wie Soros gefördert werden (das 1%, denen fast alles gehört)

- Selbstdarsteller, die auf die Knie gehen, um sich als edle Moralapostel zu inszenieren


Wir gehen für niemanden auf die Knie.

 

Lasst euch nicht von den Globalisten & Finanzeliten als Kanonenfutter für Plünderungen und Pogrome gegen Weiße missbrauchen, die genauso vom System versklavt werden wie ihr! 


Eure Freunde sind nicht die, die sich aus Selbsthass unterwerfen, sondern diejenigen, die aufrecht stehen gegen die herrschende Klasse aus ultrareichen Globalisten, die eine technokratische Weltregierung anstreben, gegen die Globalisten, die uns alle, egal ob schwarz oder weiß, als Sklaven sehen.


We stand for:

- Ethno-cultural identity & self-determination of all nations / tribes

- Abolition of the state police

- Common struggle of all nations / tribes against capitalism, globalization & states

- Voluntarily separatist & voluntarily mixed communities

- Power to the people

 

National-Anarchism is the way of liberation for all tribes, not just whites...


We stand against:

- Racism & Police Violence

- Movements promoted by globalist elites & pedophilanthropists like Soros (the 1% that own almost everything)

- Self-promoters who get on their knees in order to present themselves as noble moral apostles


We don't get on our knees for anyone.


Don't let the globalists & financial elites use you as cannon fodder for looting and pogroms against whites who are enslaved by the system just like you!

 
Your friends are not the ones who submit out of self-hatred, but those who stand upright against the ruling class of ultra-rich globalists that strive for a technocratic world government, against the globalists who see us all, black or white, as slaves.

Dienstag, 25. August 2020

NationalAnarchistische Befreiung in Mexiko: Ejército Zapatista de Liberación Nacional

Die Ejército Zapatista de Liberación Nacional (EZLN, deutsch Zapatistische Armee der Nationalen Befreiung) ist eine überwiegend aus Indigenas bestehende Organisation in Chiapas, einem der ärmsten Bundesstaaten Mexikos, die am 1. Januar 1994 mit einem bewaffneten Aufstand erstmals öffentlich in Erscheinung trat und sich seitdem mit politischen Mitteln für die Rechte der indigenen Bevölkerung Mexikos, aber auch generell gegen Kapitalismus und für autonome Selbstverwaltung einsetzt.

Der Name ist eine Reverenz an Emiliano Zapata, einen der historischen Führer der mexikanischen Revolution, in dessen Tradition sich die EZLN sieht. Daher werden sie auch Zapatistas (oder dt. Zapatisten) genannt. 

 

 

Die EZLN war die erste linke Guerillabewegung, die nach dem Zusammenbruch der im sogenannten Ostblock zusammengeschlossenen sozialistischen Staatengemeinschaft in Erscheinung getreten ist. In ihren Comuniqués hat sie politische Ziele formuliert, die sich von den staatssozialistischen Vorstellungen gesellschaftlicher Veränderung durch ihre Bezugnahme auf Basisdemokratie unterscheiden. Durch die Nutzung des damals noch neuen Mediums Internet verbreiteten sich die poetischen, metaphernreichen Communiqués ihres Sprechers Subcomandante Marcos vor allem in westlichen Industrienationen. Insbesondere von der Bewegung gegen kapitalistische Globalisierung (vgl. Globalisierungskritik) wurden bzw. werden die Zapatisten als Vorbild gesehen und stark rezipiert.

 



Im Gegensatz zu anderen Guerillabewegungen geht es im Diskurs der Zapatisten nicht darum, die Macht im Staat zu übernehmen. Stattdessen betonen sie ihren basisdemokratischen Anspruch und zielen auf den allmählichen Aufbau autonomer Strukturen auf kommunaler, munizipaler und regionaler Ebene. Das PR-Geschick des mestizischen Sprechers der Rebellen Subcomandante Marcos, mit dem der Aufbau autonomer Strukturen, indigene Basisdemokratie, Geschlechtergleichheit und Ökologie einer internationalen Öffentlichkeit nahegebracht werden, führte zur Identifikation weiter Teile der globalisierungskritischen Bewegung. Wie diese fordert die EZLN Selbstbestimmung der Menschen und ruft zum weltweiten Kampf gegen die kapitalistische Globalisierung auf. 


Einer der Grundgedanken der EZLN ist das „gehorchende Befehlen“ (mandar obedeciendo), das Treffen von Entscheidungen im Sinne des Willens des Volkes. Ihr Motto „Eine andere Welt ist möglich“ wurde außerdem zum Slogan der globalisierungskritischen Bewegung. Ein anderes Motto lautet „Fragend suchen wir den Weg“ und bezeichnet ihre Sicht des Verhältnisses von Theorie und Praxis. 

 

Dienstag, 18. August 2020

Hast du jemals zugestimmt?

Wurdest du jemals gefragt, ob du Teil eines Staates sein willst?

Hast du den Gesetzen, die die Politiker und Lobbyisten zugunsten der Reichen bestimmen, jemals selbst zugestimmt? 

Erkennst du den Sinn in den Gesetzen, denen du gehorchen musst? Kannst du mit deinen Mitmenschen keine eigenen Regelsysteme erschaffen?

Hast du den Eindruck, dass die Menschen in Uniform dich schützen? Und könntest du von dem, was du ihnen zwangsweise bezahlen musst, keinen besseren Schutz organisieren?

Möchtest du mit jeder Interaktion große Konzerne und Staaten unterstützen, die mit ihren Monopolen deine Selbstbestimmung verhindern, Selbstversorgung und Autarkie erschweren?

Wer gab jemandem das Recht, über dich zu herrschen?  

Sie wollen dass du kaufst, konsumierst, gehorchst und knechtest. Dass du dich nicht in die Lage versetzen kannst, unabhängig zu sein, Tauschhandelsysteme zu schaffen, in denen beide Seiten profitieren und nicht der Staat und die Monopolisten.

Wir kümmern uns lieber um unsere Freunde, Familie, unseren Stamm, um die Leute, die zu uns gehören - nicht um Politik, Staaten und Hierarchien, die uns dafür belohnen wollen, unsere eigenen Leute zu versklaven... 

Das Stiften von Chaos ist keine Rebellion ohne das Schaffen einer eigenen Ordnung...

 


 

Donnerstag, 6. August 2020

Interview mit Keith Preston (Übersetzung)

Wie definieren Sie Anarchie? Geht es für Sie um die Abwesenheit von Regierungen oder von „ungerechten Hierarchien“?

Lassen Sie mich zunächst sagen, dass ich nur für mich selbst spreche und nicht für eine Organisation oder eine Bewegung als Ganzes. Ich würde Anarchismus als eine Form sozialer Organisation definieren, die auf individueller Autonomie und freiwilliger Vereinigung in Abwesenheit des Staates beruht. In Bezug auf die Frage der Hierarchie halte ich es für notwendig, zwischen freiwilligen und erzwungenen Hierarchien, natürlichen und künstlichen Hierarchien und überflüssigen Hierarchien und Hierarchien zu unterscheiden, die einem legitimen pragmatischen Zweck dienen könnten.
Ein Beispiel für eine freiwillige Hierarchie wäre, wenn sich eine Person dafür entscheidet, die Strapazen eines klösterlichen Lebensstils oder einer disziplinierten Sportmannschaft anzunehmen. Eine Zwangshierarchie wäre eine Wehrpflichtarmee, ein Gefängnis oder ein staatliches System, das bestimmte Werte mit autoritären Mitteln wie Todesdrohung, Inhaftierung oder Enteignung auferlegt.
Eine natürliche Hierarchie wäre, wenn ein Elternteil ein Kind oder ein unterhaltsberechtigtes Kind betreut, z. B. um zu verhindern, dass ein Kind vor ein Auto läuft oder wenn ein Krankenhaus Chirurgen und Ärzten mehr Befugnisse zur Behandlung von Patienten einräumt als dem Hausmeister oder Parkwächter. Eine künstliche Hierarchie wäre eine, in der einige unverdiente Privilegien erhalten, indem sie andere zwingen, angefangen von Erpressung oder Gewalttaten von Kriminellen bis hin zu Systemen wirtschaftlicher oder sozialer Privilegien, die vom Staat auferlegt werden, indem beispielsweise wirtschaftliche Monopole oder wirtschaftliche Hindernisse geschaffen werden, die Selbstversorgung verhindern, oder durch Ausschluss von Personen oder Personengruppen vom Zugang zu Ressourcen.
Eine überflüssige Hierarchie könnte das System eines hochkonzentrierten Top-Down-Managements sein, das in vielen Unternehmens- oder anderen Wirtschaftsorganisationen zu finden ist, während eine pragmatische Hierarchie eine Befehlskette in einer Miliz oder Guerilla-Armee beinhalten könnte.

Ich würde jedoch anerkennen, dass einige Anarchisten Anarchie als „nur keine Regierung“ definieren und andere Anarchisten aus allen erdenklichen Gründen gegen Hierarchien jeglicher Art sind. Ich würde ein gewisses Maß an Flexibilität in dieser Frage erkennen, zusammen mit der Ansicht, dass Anarchisten eine allgemeine Präferenz zur Vermeidung von Hierarchien haben.

Wie würden Sie nun, da Sie Anarchie definiert haben, nationale Anarchie definieren?

Der Nationalanarchismus ist eine mehrdimensionale Variation der anarchistischen Philosophie. Auf der Metaebene ist der nationale Anarchismus der panarchistischen Philosophie von Denkern wie Paul Emile de Puydt, Gustave Molinari oder John Zube sehr ähnlich, da er eine unendliche Vielfalt freiwilliger Formen der Selbstverwaltung oder Selbstorganisation zulässt.
Auf einer anderen Ebene steht der nationale Anarchismus im Einklang mit dem kommunitären Anarchismus von Gustav Landauer und seiner Betonung auf Gemeinschaften, die die einzigartige kulturelle, ethnische, spirituelle oder künstlerische Identität ihrer Mitglieder widerspiegeln. Die Bewegung des frühen 19. Jahrhunderts zum Aufbau utopischer Kolonien wie Robert Owens New Harmony ist ebenso dem nationalen Anarchismus sehr ähnlich, ebenso wie spätere anarchistische Strömungen wie Murray Bookchins Philosophie des Kommunalismus oder die Philosophie des EZLN der Zapatisten.
Der Nationalanarchismus ist auch mit den Bemühungen anderer vereinbar, die Kluft zwischen den verschiedenen Formen des Anarchismus mit Bindestrich zu überbrücken. Historisch gesehen wurden Anarchisten in viele getrennte Kategorien unterteilt, wie z. B. Mutualist-Anarchismus, Kollektivist-Anarchismus, Anarcho-Kommunismus, Anarcho-Pazifismus, christlicher Anarchismus, Individualist-Anarchismus, Anarcha-Feminismus, Anarcho-Kapitalismus, grüner Anarchismus und viele andere. Verschiedene anarchistische Denker haben versucht, Gemeinsamkeiten zwischen verschiedenen Arten von Denkern zu finden, die diese Kategorien überschreiten. Beispiele hierfür sind der Anarchismus von Voltairine de Cleyre ohne Adjektive, der Syntheseanarchismus von Sebastian Faure und Voline sowie der Anarchismus von Karl Hess ohne Bindestriche.
Viele nationale Anarchisten halten auch an einer starken ökologischen Kritik fest, wie sie von Richard Hunt entwickelt wurde, und viele halten an der Art von Kritik an der Technologie fest, die von Persönlichkeiten wie Kirkpatrick Sale, Ivan Illich, EF Schumacher, John Zerzan und Ted Kaczynski stammt. Einige nationale Anarchisten sind auch von traditionalistischen Kritikern der Moderne beeinflusst, einschließlich der Ideen von Denkern wie Friedrich Nietzsche, Julius Evola, Ernst Jünger und Alain de Benoist. In diesem Sinne überbrückt der Nationalanarchismus oft die Kluft zwischen links und rechts. Andere nationale Anarchisten befassen sich mit der Erhaltung indigener, traditioneller oder einheimischer Kulturen gegen die Eingriffe des Kulturimperialismus, des globalen Kapitalismus, der Amerikanisierung und des mit der Globalisierung verbundenen Homogenisierungsprozesses.

Interessant. Was ist aus Ihrer Sicht der beste Weg, um zu verhindern, dass einige Gruppen andere einfach eine Hierarchie aufzwingen? Wie kann man eine Gruppe daran hindern, Gewalt anzuwenden, um eine andere zu kontrollieren?

Es wurde gesagt, dass "ewige Wachsamkeit der Preis der Freiheit ist". Um das Entstehen neuer Staatssysteme zu verhindern, wäre ein bereits bestehender und zugrunde liegender kultureller Konsens zugunsten der Aufrechterhaltung einer libertären Gesellschaft und gegen die Schaffung eines neuen Staates erforderlich. Was hindert unsere heutigen zivilen Demokratien daran, Militärdiktaturen zu werden oder totalitären Ideologien wie Faschismus oder Kommunismus zu erliegen? Es ist die Tatsache, dass es einen allgegenwärtigen kulturellen Konsens gegen solche Dinge gibt, selbst unter Mitgliedern der militärischen und staatlichen Institutionen. Antonio Gramscis Einsicht, dass der politische Sieg davon abhängt, zuerst den Kampf der Ideen zu gewinnen, ist weitgehend richtig. Eine libertäre Gesellschaft wäre ohne einen allgemeinen Konsens für ihre Erhaltung nicht nachhaltig.
Für den Fall, dass eine libertäre Gesellschaft mit externen Invasoren bedroht wurde, ist die traditionelle anarchistische Ansicht, dass sich unter den anarchistischen Gemeinschaften notwendigerweise eine defensive Konföderation bilden würde, um die Invasoren abzuwehren. Der Erfolg eines solchen Verteidigungsbundes würde weitgehend von dem Engagement seiner Mitglieder abhängen. Grobe historische Präzedenzfälle könnten die Verteidigung Griechenlands gegen die persischen Invasoren durch ein Bündnis von Städten, die erfolgreiche Verteidigung Europas gegen die maurische Invasion durch einen Verband mittelalterlicher Königreiche oder die Ligen von Städten sein, die im Mittelalter zu Verteidigungszwecken gegründet wurden . Keiner dieser Orte war natürlich anarchistisch, aber sie stellen Prototypen für eine erfolgreiche Verteidigungskonföderation dar, die unabhängig von der zentralen Autorität von oben nach unten organisiert wurde.

Okay, jetzt, da wir uns mit Ihrer Ideologie befasst haben und wie sie sich selbst erhalten würde, welche Vorteile bringt Ihnen der nationale Anarchismus für eine Gesellschaft?

Der Wert des Anarchismus als Philosophie besteht darin, dass er die Unterdrückungssysteme in Frage stellt, die seit 5500 Jahren von Staaten betrieben werden. Im Gegensatz zu anderen politischen Ideologien erkennt der Anarchismus an, dass Staaten auf Eroberung, Massenmord, Enteignung, Sklaverei und Ausbeutung beruhen. Während andere Ideologien lediglich eine Gruppe von Herrschern durch eine andere ersetzen wollen, versucht der Anarchismus, die Herrschaft ausbeuterischer herrschender Klassen, Eliten und Staaten insgesamt zu beseitigen. Der Nationalanarchismus ist selbst unter anarchistischen Ideen insofern einzigartig, als er die Verbreitung einer unendlichen Anzahl freiwilliger Vereinigungen und Selbstbestimmungsbewegungen fördert, die eine unendliche Anzahl bevorzugter Lebensweisen widerspiegeln.

Sehr schön, also umfasst Ihre Ideologie andere Ideologien. Wie wollen Sie einen nationalen Anarchismus erreichen?

Anarchisten sind sich in der Frage der Strategie und Taktik ebenso uneinig wie in den philosophischen Fragen, die durch die verschiedenen anarchistischen Tendenzen repräsentiert werden. Viele nationale Anarchisten befürworten die Bildung von freiwilligen Gemeinschaften, die gängige Werte oder Lebensstile ablehnen, oft mit dem Ziel, „vom Stromnetz getrennt“ zu leben oder auf eine Weise, die nicht stark von Technologie abhängig ist. Einige andere Anarchisten haben ähnliche Ansichten. Andere Anarchisten glauben jedoch, dass Technologie ein Befreiungspotential hat und  sind an der Kryptowährungsbewegung und diversen Mitteln zur Nutzung von Technologie für subversive Zwecke beteiligt. Gegenökonomie zu betreiben oder parallele Organisationsstrukturen als Alternative zu denen zu bilden, die von Regierungen und Unternehmen kontrolliert werden, ist eine andere Methode, die häufig von Anarchisten vertreten wird, zusammen mit Taktiken wie direktem Handeln, zivilem Ungehorsam, Massenprotesten, Streiks oder der Schaffung vorübergehender autonomer Zonen. Einige Anarchisten befürworten einen revolutionären Kampf, während andere eine Abkehr vom weiteren System befürworten. Eine andere vorgeschlagene Methode ist die Abspaltung durch kleinere geografische Einheiten von größeren oder durch lokale Institutionen von zentralisierten. Die Bildung von Netzwerken für gegenseitige Hilfe oder sogenannte „Neo-Stämme“ ist eine weitere Idee, die bei vielen Anarchisten beliebt ist.

Wie sehen Sie die Frage der Grenzen, nachdem Ihre national-anarchistische Gesellschaft gegründet wurde? Sollten sie von den Gruppen innerhalb der Gesellschaft durchgesetzt werden?

Das Argument, das wir im Mainstream-Diskurs zwischen Befürwortern „offener Grenzen“ und Befürwortern „geschlossener Grenzen“ hören, ist eine falsche Dichotomie. Es ist wahrscheinlich, dass in Abwesenheit des Staates Einzelpersonen und Gruppen eigene freie Vereinigungen und föderierte Gemeinschaften bilden werden, wobei das Ausmaß, in dem diese inklusiv oder ausschließend sind, sehr unterschiedlich ist. Anstelle offener oder geschlossener Grenzen wäre eine Position, die der anarchistischen Perspektive besser entspricht, jenes dezentraler Grenzen - ein Prinzip, das von den anarchistischen Denkern Derrick Broze und John Vibes formuliert wurde und als „eine Mischung aus offenen Grenzen, geschlossenen Grenzen, öffentlichem Eigentum, Privateigentum und nicht besessenem Land". Wir glauben, dass ein Netzwerk konkurrierender öffentlicher und privater Räume, die Bewegungsfreiheit ermöglichen, am ehesten mit der Souveränität des Einzelnen vereinbar ist.

Sehen Sie vergangene oder gegenwärtige Gesellschaften zumindest im Geiste dem nationalen Anarchismus nahe?

Historisch gesehen gab es viele verschiedene Arten von Gemeinschaften und Gesellschaften, die entweder ohne formale politische Strukturen oder nur in sehr dezentralisierten oder lose konföderierten politischen Systemen existierten. Viele solcher Prototypen finden sich unter indigenen Gemeinschaften, innerhalb verschiedener religiöser Traditionen, in einer Reihe mittelalterlicher Gemeinschaften, zwischen verschiedenen Arten utopischer Kolonien und weitgehend autonomen Einheiten innerhalb bestehender staatlicher Strukturen. In der Region Zomia in Südostasien leben beispielsweise etwa 100 Millionen Einwohner, und der Staat hat dort nie Wurzeln geschlagen. Die religiösen Kolonien, die im kolonialen Amerika existierten, sind neben der Irokesen-Konföderation unter den nordamerikanischen Ureinwohnern ein weiteres Beispiel. In vielen heutigen Gesellschaften, in denen es zu Unruhen, Bürgerkriegen oder sozialen Zusammenbrüchen gekommen ist, wie Mexiko, Syrien, Bolivien und Argentinien, sind Systeme der Doppelmacht entstanden. Anarchisten konnten revolutionäre Enklaven in Spanien, der Ukraine, Bulgarien und der Mandschurei errichten. Viele Beispiele für autonome Einheiten in verschiedenen Nationen oder in der Nähe staatlicher Systeme existieren oder existieren auf der ganzen Welt, einschließlich Gemeinden, Sonderwirtschaftszonen, Öko-Dörfern, Mikronationen und freien Städten.

Also weiter zum „nationalen“ Teil Ihrer Ideologie. Betrachten Sie sich als Nationalisten oder beziehen Sie sich nur auf die Idee von nationalen Gesellschaften in einer anarchischen Gesellschaft?

Das Konzept einer „Nation“ bedeutet für verschiedene Menschen, einschließlich Anarchisten und Nationalanarchisten, verschiedene Dinge. Eine „Nation“ könnte möglicherweise eine Einheit wie beispielsweise Frankreich oder Deutschland sein, in der die Geschichte und Kultur prägend war, jedoch ohne den Staat. Es gibt „Anarchonationalisten“, die ihre Ideologie so verstehen. Die meisten nationalen Anarchisten verstehen eine Nation jedoch im Sinne eines „Stammes“, was in einem anarchistischen Kontext eine freiwillige Gemeinschaft bedeutet, die eine gemeinsame Identität oder Ideale teilt. Dies können sicherlich traditionelle Identitätsformen wie Ethnizität, Geographie, Religion, traditionelle Kultur oder Sprache sein. Ein Stamm in diesem Zusammenhang könnten aber auch Fans einer bestimmten Sportart, eines bestimmten Filmgenres oder einer bestimmten Comic-Serie sein. Jede der getrennten Formen des Anarchismus, wie Anarcho-Syndikalisten oder Anarcha-Feministinnen oder Queer-Anarchisten, ist nach dieser Definition ein „Stamm“. Ein weiteres Beispiel ist die Zahl der staatenlosen Völker, die außerhalb eines staatlichen Systems wie indigener Völker oder sektiererischer Religionsgemeinschaften wie der Amish oder Chassidim eine gemeinsame Identität hatten. Eine absichtliche Gemeinschaft kann ein „Stamm“ sein, ebenso wie eine berufliche oder brüderliche Vereinigung.


Vielen Dank, haben Sie einige abschließende Gedanken?

Allein im 20. Jahrhundert wurden weltweit etwa 260 Millionen Menschen von ihrer eigenen Regierung getötet, während in allen Bürgerkriegen und Kriegen zwischen Regierungen im selben Jahrhundert 43 Millionen Menschen getötet wurden. Während die totalitären Regime am schlimmsten waren, waren die liberalen Demokratien auch gnadenlos, wenn es darum ging, Zivilisten in fremden Staaten zu schlachten, Marionettenregime aufrechtzuerhalten, Staatsterrorismus zu praktizieren und Aktivitäten zur Aufstandsbekämpfung durchzuführen. Seit dem Zweiten Weltkrieg wurden 20 Millionen Menschen bei Kriegen, Staatsstreichen und Säuberungen getötet, die von den Vereinigten Staaten entweder angestiftet oder verschärft wurden. Das Erbe der europäischen Kolonialregime vom frühen 20. Jahrhundert war ähnlich. Wenn es eine Lektion gibt, die wir aus dem 20. Jahrhundert lernen können, dann ist der Staat der Feind der Menschheit, und das seit der Gründung der frühesten Staaten in Ägypten und Babylon vor 5500 Jahren.

Englisches Original bei:

Die Internetseite von Keith Preston:

Freitag, 20. März 2020

Weder links noch rechts!

Es geht nicht um Dogmen, die bestimmen, wer auf einer zweidimensionalen Skala der Gute und der Böse ist.

Es geht um die Freiheit, unser Leben selbst zu bestimmen und nicht von der herrschenden Klasse abhängig zu sein / benutzt zu werden. Der Mensch hat einen freien Willen und ist nicht Mittel zum Zweck, kein seelenloser Golem.

Deshalb wollen wir selbst bestimmen:

- wann wir unser Haus verlassen (Stichwort Ausgangssperre);
- welche Projekte wir fördern und welche nicht (Stichwort Steuern & Staatsfunk);
- was mit den Ressourcen passiert, die wir erwirtschaften;
- welche Währungen wir benutzen und wie wir Waren und Dienstleistungen tauschen;
- ob wir uns impfen lassen oder nicht;
- mit wem wir zusammen leben und mit wem wir Gemeinschaften bilden ohne Zwang, jeden aufzunehmen;
- welche Entscheidungen wir für unser Leben treffen.

Keine Herrscher, Regierungen, Staaten oder Mehrheitsbeschlüsse können einem Menschen die Vernunft und den freien Willen nehmen. 
 
It's not about dogmas that determine who is good and evil on a two-dimensional scale.

It is about the freedom to determine our own lives and not to be dependent / used by the ruling class. Man has free will and is not a means to an end, not a soulless golem.

Therefore we want to determine for ourselves:

- when we leave our house (keyword curfew);
- which projects we support and which not (keyword taxes & state radio);
- what happens to the resources we generate;
- which currencies we use and how we exchange goods and services;
- whether we are vaccinated or not;
- with whom we live and with whom we form communities without being forced to accept everyone;
- what decisions we make for our lives.

No rulers, governments, states or majority decisions can rob people of reason and free will.



Learn to trust the wolf within & fight to stay alive!

Mittwoch, 11. März 2020

Tradition - was ist das überhaupt?

Tradition, wörtlich etwa Überlieferung - im alltäglichen Sprachgebrauch versteht man darunter kulturelle Phänomene, die weiter geführt werden.

Nun... nur weil etwas schonmal so gemacht wurde, heißt es nicht, dass man es wieder so machen muss. Wenn etwas wiederholt nicht gelingt, dann suchen intelligente Menschen einen neuen Lösungsweg. Wenn man zehn mal gegen die selbe Wand läuft oder immer noch versucht, den Kapitalismus mit einer sozialistischen Staatsrevolution abzuschaffen, dann gehört man nicht zu den intelligenten Menschen. "Mao, Stalin etc... das war ja nicht der echte Sozialismus, sondern nur der real existierende, beim nächsten Mal klappt es bestimmt."

Aber ist das wirklich Tradition? Alles, was irgendwie überliefert und weiter geführt wird? Es gehören noch weitere Merkmale dazu, denn zB den morgentlichen Kaffee als Tradition zu bezeichnen, ist nur Tradition im übertragenen Sinn. Tradition hat auch einen sakralen Bezug, den Traditionalisten wie Rene Guenon oder Julius Evola herausgearbeitet haben. Die Grundidee wurde auch in der Theosophie aufgegriffen: "Keine Religion ist höher als die Wahrheit." Alle KULTuren können auf die selbe kultisch-metaphysische Wahrheit zurückgeführt werden, da die menschliche Psyche immer wieder durch die selben archetypischen Erlebnisse geprägt wird, die wiederum in mythischen Bildern gespiegelt werden.


Die sakrale Tradition ist nicht das, was Menschen erfunden haben, sondern was sie durch den Logos erkennen können - höhere Prinzipien, die die physische und soziale Welt ordnen und ausrichten. Diese Prinzipien erscheinen in verschiedenen Kulturen, Epochen, Völkern, Religionen in verschiedener Form, aber mit dem selben Wesenskern.

Deswegen wird Tradition als etwas Zeitloses verstanden, etwas, das an verschiedenen Stellen in Zeit und Raum immer wieder aufgegriffen wird.

Beispielsweise kennen alle heidnischen Religionen die Lehre der Zyklen, die im Hinduismus mit dem Satya Yuga beginnen und mit dem Kali Yuga enden. Kennzeichnend ist ein Niedergang, in dem die Wahrheit, die Tradition, verschleiert wird, und von immer weniger Menschen erkannt wird. Die Folgen sind Habgier, kultureller und spiritueller Zerfall, Materialismus, Egalitarismus / Kollektivismus, Dekadenz und der Verlust der Verbindung zu den transzendentalen Wurzeln des Menschen. Im Westen sind die Zyklen eher mit Metallen assoziiert, vom Goldenen in's Eiserne Zeitalter. Julius Evola sah die Geschichte als Kampf zwischen verborgenen Kräften der Tradition und Anti-Tradition, die hinter den oberflächlichen Geschehnissen wirken.

Es gibt weitere Parallelen zwischen den Religionen wie zB Götter und Attribute, Symbole und Archetypen, die sich entsprechen und uns auf geistiger Ebene begleiten. Etwa das polare Zentrum, die Spitze des überwundenen Berges, die Pole der Welt und die Antarktis, Thule, Asgard / Agarthi / Shamballah, die Sagen um untergegangene Inseln und die innere Welt, das Zepter / Schwert / der Stab als Symbol für Macht und Einfluss oder den Willen; das göttliche Feuer, das als Blitz zur Erde fällt und dem “magischen“ Mistelzweig seine Kraft gibt und so die Welten verbindet (daher die Verbindung vom Zepter zur Sonne), die Planeten als Spiegelung der Seele, zB der Mond als Symbol für das Wandelbare, für Leidenschaften und die Nacht, die Sonne als Zentrum, das Klarheit, Disziplin, den Willen und die Unabhängigkeit vom Äußeren symbolisiert - den unbewegten Beweger, den Anarchen. Das solare Prinzip wird also mit der Ratio assoziiert (Geist, Vernunft, Erkenntnis, Sprache) und das lunare Prinzip mit den Begierden, der Seele und dem Erleben. Die These der Traditionalisten ist, dass es eine Urtradition gibt, eine immaterielle, ewige Wahrheit, von der sich alle Religionen ableiten. Die Wahrheit ist demnach objektiv, universell und übermenschlich und gleichzeitig subjektiv im menschlichen Fokus.

Das Bewusstsein, das aus diesen Thesen resultiert, erlaubt uns, kulturelle statt materielle Werte zu finden, an denen wir das Zusammenleben orientierten, und verschiedene Lebenswege und Gesellschaftsmodelle als richtig für die jeweiligen Kulturen und Stämme anzuerkennen. NationalAnarchisten wollen eine dezentral organisierte, tribalistische, staatenlose, postkapitalistsche Welt, in der verschiedene Stämme ihren eigenen Weg finden können. Die Stämme und Gemeinschaften können sich durch verschiedene Faktoren finden, die sich vor allem auf gemeinsame Ideen und kulturelle Normen beziehen. Die Ordnung wird dann nicht mehr durch eine künstliche, erzwungene, parasitäre Hierarchie und ungedecktes, illusionäres Geld, Schuld und Täuschungen zusammen gehalten, sondern durch geistige Werte, so wie es der sakralen Tradition entspricht. Wenn diejenigen vorausgehen, die mit den höheren Sphären der transzendentalen Wahrheit verbunden sind, die die weltlichen Fesseln gelöst haben, die Berge überwunden und die Autonomie erkämpft haben. Diese geistigen Ideale beziehen sich auf die Utopie, die sich in der Zukunft verwirklichen wird. Das aktuelle Ziel ist die Errichtung von tribalistischen und agoristischen Strukturen, die unser Überleben sichern, wenn das System zusammen bricht und so die Entstehung des neuen Zyklus ermöglicht. Aus den Trümmern und Ruinen wird die Sonne immer wieder erstehen - und mit ihr die übermenschlichen Beweger, die neue Welten errichten. 



Sonntag, 23. Februar 2020

Wem gehörst du?

Wem gehört dein Leben? 
Die meisten Leute würden instinktiv antworten: Ich gehöre mir selbst.
Doch meistens glauben sie nicht wirklich daran.
Was bedeutet es, wenn dir etwas gehört?
Es bedeutet, dass du - und nur du - das Recht hast, zu bestimmen, was mit dieser Sache gemacht wird.
Was dir gehört, kannst du benutzen, tauschen, weg geben oder zerstören.
Also was heißt es, zu sagen, dass du dir selbst gehörst?
Es bedeutet, dass du - und nur du - entscheiden kannst, was mit deinem Körper und deinem Geist gemacht wird, mit deiner Zeit und deiner Energie.
Wenn jemand anders entscheiden kann, was mit deinem Körper und deinem Geist gemacht wird, deiner Zeit und Energie, dann wäre dies dein Besitzer. Und du wärst sein Sklave.
Bist du jemandes Sklave? Zahlst du Steuern? Fühlst du dich verpflichtet, dem zu folgen, was die Politiker entscheiden, Gesetz zu nennen?
Kannst du dir vorstellen, dass jemand anders das Recht hat, dich zu kontrollieren? Über dich zu herrschen? Wählst du?
In jeder politischen Wahl, bist du gefragt, zu entscheiden, wem du gehören sollst. Aber dir selbst zu gehören, ist niemals eine der gebotenen Optionen.
Die einzige Wahl, die dir gegeben wird, ist zu entscheiden, wer über dich herrschen und dich kontrollieren soll - durch sogenannte Verordnungen und Gesetzgebung. Und zu beschlagnahmen, was du produzierst - durch Besteuerung.
Wer auch immer gewinnt, du wirst dich fügen müssen. Wenn du wählst, auch wenn du "gewinnst", akzeptierst du, dass jemand anders das Recht hat, über dich zu herrschen. Du gibst deine Rechte an die staatlichen Autoritäten ab.
Du vereinbarst, jemandes Sklave zu werden. Und die einzige Frage und Entscheidung ist die, welchem Herrscher du gehören sollst. 
Wenn du denkst, dass du verpflichtet bist, Steuern zu zahlen - wenn du vereinbarst, dass jemand bestimmen kann, wie viel von dem, was du erwirtschaftet hast, du behalten darfst, dann bist du sein Sklave.
Wenn du dir selbst gehörst, brauchst du niemandes Genehmigung. Kein Individuum, keine Gruppe, kein Kollektiv, keine Regierung, die dein Leben bestimmen darf. Du kannst deine eigenen Entscheidungen treffen und die Früchte deiner Arbeit behalten.
Solange die Politiker sehen, dass du wählst, Petitionen unterschreibst, Demonstrationen und Kampagnen betreibst, darum bittest, Steuern zu kürzen, um andere Gesetze bettelst, solange sind sie sich sicher, dass du ihnen gehorchst. Denn du bittest sie, ihre sogenannten Gesetze zu ändern. Sie wissen, dass du ihnen gehörst.
Solange du ihre Spiele mitspielst, fügst du dich in ihr System. Du verhältst dich, als wären sie deine rechtmäßigen Herrscher und Meister. Solange wissen die Tyrannen, dass sie nichts zu befürchten haben. Der Meister kümmert sich nicht um das verzweifelte Flehen um Gnade der Sklaven, solange sie sich unterordnen und den Wohlstand des Meisters produzieren.
Die Mächtigen machen sich keine Sorgen um Wahlen und Petitionen. Was sie fürchten, ist dass ihre Opfer irgendwann die Wahrheit verstehen. Dass sie aufhören, an das göttliche Recht der Politiker zu glauben. Dass sie aufhören, Lügner und Betrüger Gesetzgeber zu nennen. Dass sie aufhören, die Tyrannen und Söldner Gesetzeshüter zu nennen. Dass sie aufhören, zu glauben, dass irgendjemand das Recht hat, über sie zu herrschen.
Dass sie irgendwann realisieren, dass sie sich wirklich selbst gehören.
Wenn deine Zeit und deine Bemühungen und die Früchte deiner Arbeit dir selbst gehören, dann hör auf, nett zu fragen, ob du dies alles behalten darfst.
Wenn du dir selbst gehörst, dann hör auf, die Gesetzgeber nett zu fragen, ob du dein eigenes Leben bestimmen darfst.
Wenn du wirklich an das unverhandelbare Recht auf Freiheit glaubst, dann hör auf, die Soziopathen zu bitten, dich in Ruhe zu lassen.
Um die Menschheit zu befreien, müssen die Leute aufhören, zu reden, zu denken und sich zu verhalten wie Sklaven.
Wenn du wirklich glaubst, dass du dir selbst gehörst, dann handle auch so.

Donnerstag, 13. Februar 2020

Idealismus / Materialismus und die Entwicklung des Menschen...

Einer der ersten Autoren, der anarchistische Ideen verbreitete, war der griechische Philosoph Zenon von Kition. Er vertrat die Ansicht, dass der Mensch als vernunftbegabtes Wesen durch seine eigene Ratio die Kenntnisse für die richitge Lebensführung finden kann und keine Leitung von oben benötigt.
Zenon war auch der Begründer der Stoa, einer philosophischen Lehre, die vor allem für die propagierte Zurückweisung der Affekte zugunsten der Ratio bekannt ist. Sich "stoisch" zu verhalten steht sprichwörtlich für eisernen Willen.
In dieser Zeit waren die Wissenschaften nicht so geordnet wie wir es heute kennen. Philosophie umfasste Physik, Ethik, Logik, damit auch Rhetorik, Sprache und alles, was Erkenntnis betrifft.
Die Stoa hatte also auch ein frühes physikalisches Modell für den Aufbau der Welt: zentrale Bestandteile sind das aktive und passive Prinzip. Das aktive Prinzip haucht dem passiven Prinzip (griechisch Hyle, die tote "Hülle") Leben, Atem und Spannung ein. Durch die Verbindung der beiden Prinzipien entstehen Körper, die sich in Elemente gliedern. Das Feuer und die Luft galten als feinstoffliche Elemente, die nach oben ausgerichtet sind. Die Sonne und die Sterne galten als göttlich, was auch in vielen Kulturen der Fall war. Der Heiligenschein, die Krone, das Zepter, "Sonnenräder", die Swastika etc. sind alles Symbole für das Göttliche. Zurück zur Stoa: Da das Existierende nur durch die Verbindung der Prinzipien möglich ist, gilt die Lehre als monistisch, nicht als dualistisch. Das Geistige, Seelische und das Körperliche sind eins, nicht getrennt. Das göttliche Prinzip ist als Funke in jedem Lebewesen präsent, hält die Organe zusammen, richtet den Menschen von unten nach oben (ähnlich den Chakren im Hinduismus) und erlaubt dem Menschen, die Dinge zu erkennen und eigenständig zu denken - durch seine Vernunft.
Im weiteren Verlauf der europäischen Geschichte wurde der Mensch von sich selbst entfremdet, die Kirchen und Pfaffen trennten die Welt und das Göttliche, die geknechteten Massen wurden mit der Aussicht auf ein späteres Jenseits getröstet. Der sündige Mensch musste sich von außen Rat holen, um sich dem Willen Gottes unterzuordnen, da er nicht selbst urteilsfähig sei... Das göttliche Feuer der Vernunft wurde zum Höllenfeuer umgedeutet und die Weisheit und Selbstbestimmung wurde zur verbotenen Frucht.
Als Reaktion auf die Herrschaft des Adels und der Kirche entstand die Aufklärung. Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! Doch während Kant noch Idealist war, der die Vernunft über die Neigung und die stumpfe Bedürfniserfüllung stellte, entwickelte sich mit der Aufklärung der moderne Materialismus. Die Evolutionstheorie "klärte" die Fragen des Seins und die Industrie bemächtigte sich der Erde, um sie mechanisch zu ordnen - für Profite!
(Mutation und Selektion sind sicherlich Faktoren der Entwicklung, aber die "Missing Links" - die fehlenden Zwischenstadien und die offenbar zielgerichtete Entwicklung von Lebewesen deuten darauf hin, dass noch weitere Faktoren eine größere Rolle spielen.)
Seitdem gilt als dumm, wer an etwas anderes glaubt als das, was man selbst sehen oder durch die Methoden der Wissenschaft erkennen kann, die jedoch erkenntnistheoretisch begrenzt sind, da sie sich nur auf Ratio (in einem anderen Sinne als in der Stoa) und Empirie beziehen - andere Ebenen werden nicht mehr erkannt. Und es gilt als "dumm", wer seinen eigenen kleingeistigen, spießbürgerlichen Vorteil für etwas Ideelles aufgibt. Auch wenn die Absicht der Aufklärung weise war - die Herrschaft der Kirche und des Adels zu brechen - ist das Ergebnis der desorientierte Mensch der Moderne, der für Konsum, Spaß und materiellen Wohlstand alles opfern würde, was höheren Wert hat. Die These und die Antithese haben noch keine Synthese erschaffen.
Es ist zu hoffen, dass der Mensch der Zukunft erkennt, dass er nicht an irrationalen Hokuspokus glauben muss, um den geistlosen Materialismus abzulehnen, und sich nicht von Gelehrten, Pfaffen, Regierungen oder Wissenschaftlern leiten lassen muss, um zu erkennen, was gut ist. Dass er sich als beseeltes, lebendiges Wesen betrachtet, als freies, eigenständiges Individuum und gleichzeitig in einen kulturellen und identitären Kontext eingebettet. Als Wesen, das die Seelen seiner Ahnen in Deja Vus und Erberinnerungen der eigenen Psyche erkennt und zuversichtlich ist, in seinen Erben wiedergeboren zu werden. Das Tradition und Vernunft, die alte Weisheit und den Fortschritt zu einem großen Ganzen verbinden kann und die Welt und die Tiere als ebenso lebendig und beseelt erkennt und anerkennt - und seine Mitte und Vollständigkeit wiedererlangt. Denn die Erde und die Lebewesen existieren nicht, um der menschlichen Intelligenz und dem Profit zu dienen, sondern als harmonisches Ganzes.
Die moderne Jung'sche Tiefenpsychologie könnte ein Schritt in die richtige Richtung sein. Die Archetypen knüpfen an die alte Welt der platonischen Ideen an. Während der alte Mensch Götter, Dämonen, Elfen, Zwerge, Gnome, Kobolde, Zentauren und Satyrn in der lebendigen Vielfalt der Natur zu erkennen glaubte, träumt der moderne Mensch von UFOs, Aliens und von der künstlichen Intelligenz, die ihm zur Hilfe eilen, damit er nicht alleine im Universum sein möge. Doch es sind alles Narrative, die sich in seiner eigenen Psyche abspielen und dort werden wir auch die Antworten finden - im Inneren.



Samstag, 1. Februar 2020

Abspaltung ist der Weg zur Freiheit

Europa ist nicht die EU.

Die EU ist der Versuch, einen Superstaat aufzubauen, der über Europa herrschen und den Menschen in Europa jede Entscheidung und den freien Willen abnehmen soll.

Wenn jemand Entscheidungen trifft, sollten diese immer für so wenig Betroffene wie möglich gelten. Nur so ist Freiheit möglich.

Kleinere autonome Gebiete sind immer besser als imperialistische und globalisitische Bestrebungen.

Der Brexit ist also ein kleiner Schritt in Richtung Freiheit.

Lang lebe Europa - nieder mit den EU-Bürokraten!


Sonntag, 26. Januar 2020

Unsere Prinzipien & Ideale

Freiheit ohne Urteil
Jeder soll sein eigenes Leben gestalten können, sein eigenes Glück finden und sich mit der Community assoziieren, die zu ihm passt, ohne gezwungen zu werden, mit Menschen zusammen zu leben, die er nicht um sich haben will. Selbstbestimmung ist der Schlüssel.

Vielfalt ohne Globalisierung
Die Vielfalt an Kulturen auf der Welt kann nur erhalten und weiter entwickelt werden, wenn die Globalisierung und die größenwahnsinnigen Weltstaatpläne der globalen „Eliten“ durchkreuzt werden.

Akzeptanz ohne Universalismus
Wir akzeptieren alle Menschen, Kulturen und Lebensweisen, ohne jemandem den universalen, richtigen Weg aufzwingen zu wollen. Es gibt kein richtiges oder falsches Lebensmodell für alle.

Gemeinschaft ohne Zwang
Wir wollen in kleinen Gemeinden ohne staatliche Zentralmacht leben, die dem tribalistischen, menschlichen Gehirn und der natürlichen, menschlichen Evolution entsprechen. Die Gemeinden richten sich nach spezifischen, freiwilligen Prinzipien und Regeln aus. Das Einigungsprinzip unserer Gemeinschaft ist das germanische Heidentum.

Kultur ohne Chauvinismus
Tradition und Kultur sind für die meisten Menschen Bestandteile des erfüllten Lebens. Es gibt eine Linie zwischen den Vorfahren und den Erben, die das Individuum vollständig macht. Durch Liebe zur eigenen Kultur wächst der Respekt zu anderen Kulturen. Kulturelle Normen regeln das Zusammenleben in überschaubaren Stammeszusammenhängen.

Souveränität ohne Staat
Selbstbestimmung ist nur ohne staatliche Autoritäten möglich. Es gibt keinen Kampf zwischen Wirtschaft und Staat, weil sich beide Zahnräder im Korporatismus vereinen. Die Geschichte hat gezeigt, dass kapitalistische, hierarchische Strukturen nicht durch staatliche Gewalt aufgelöst werden können. Um selbstbestimmt leben zu können, müssen wir uns vom System abwenden - Tauschhandelgilden, Selbstversorgung, alternative Währungen etc. sind Mittel dazu.

Organisation ohne Politik
Wenn wir eine Straße oder irgendetwas anderes brauchen, bauen wir sie selbst. Dafür brauchen wir keine Politker und Herrscher, die den Befehl dazu geben. Wir brauchen auch keine Politiker, die gegen unseren Willen mit unseren Steuergeldern Millionen von Menschen umsiedeln. Wir müssen selbst entscheiden, was mit den Ressourcen, die wir erwirtschaften, passiert.

Freie Märkte ohne Kapitalismus
Echte freie Märkte sind nur ohne Staat und ohne kapitalistische Strukturen möglich. Die Arbeiter müssen an den Produktionsmitteln partizipieren und nicht von Oberen abhängig sein. Das Ideal ist die freie Agora. Das Problem der Ausbeutung der Arbeitskraft anderer entsteht sowohl im Kapitalismus (Beispiel Zeitarbeit) als auch im staatlichen Sozialismus durch Steuern und Umverteilung. Wir lehnen beides ab.

 

Dienstag, 7. Januar 2020

NewRuins09

KLICK!
   

A Critique of Liberalism: Economic and Social

 A NewRuins09 video critiquing Liberal Capitalism from a National-Anarchist perspective.
   

Adopting the Bronze Age Mindset

Bronze Age Mindset, by Bronze Age Pervert, is a book I believe will resonate with a lot who've undertaken a strong, vigorous Western identity, particularly for men who want to become something more. A text discussing masculinity and the differences between men of old and of the contemporary era, the author advocates a return to the world of traditionalism, the Bronze Age which was the most heroic time for that of the human spirit. Return of the spirit of the Bronze Age. The purification for the West from the clutches of modernity and despotism. Freedom for the wanderers, the knights, the Romans, the Greeks, and the Spartans. Destruction of the weakness and hollowness of the present world order.

The Metaphysics of Pure Actuality

Giovanni Gentile's concept of pure actuality (actus purus) is a rarely understood one. I've dedicated this video to explaining what it means that something is entirely, uncompromisingly act, and how this relates to potentiality, among elaborating upon many more implications of idealist ontology. The state of actuality means one that is of movement, the realm of accomplishment, when acts have been carried out. This differs from potentiality, the state of something potentially being actual. In actual idealism, unlike metaphysical materialism, Giovanni Gentile argues that the potential to do something, since it requires thought and conception to produce, the very image of movement, is, indeed, part of the movement itself, the act in question. Like subject and object, these terms are conceptually inseparable.

Conquest for Mutual Credit 

(Lysander Spooner)

 
Lysander Spooner was an American political philosopher and mutualist anarchist who advocated concepts integral to the ideology of mutualism, such as mutual credit and mutual banking. Here, in this video, I go over the individualist anarchist's proposal of how workers may break free from the chains of wage labour imposed upon them by capitalists, through working with credit unions, where workers can take out loans with extremely low rates of interest, in order to afford the capital they need to be self-managed. Like Benjamin Tucker, Lysander Spooner was a leading theorist of libertarian socialism within his time across the United States, one of the earliest anarchists since the pre-colonial era. His support of free markets - his criticism of taxation, in particular - often have him misunderstood as a supporter of industrial servitude. However, he was never in favour of bourgeois authority and despotism. From beginning to end, Lysander Spooner was one of the greatest friends, and allies, of the working class, his writings have greatly influenced the labour movement and free market anarchists everywhere. A member of the socialist First International, most of his literary work consists of advancing the theory of legal naturalism (also known as natural law), and opposing state control of life in all spheres it decides to force itself upon. An anti-capitalist and anti-statist, Spooner would be ashamed at the abysmally low rates of self-employment throughout contemporary America. He, out of all people, would recognise the American "dream" as what it truly is: the American nightmare.

Freitag, 6. Dezember 2019

Teil 2: Anarchie! (N-AM Manifesto)

"Die Freiheit des Menschen besteht darin, dass er Naturgesetzen gehorcht, weil er sie selbst als solche erkannt hat, und nicht, weil sie ihm durch irgendeinen äußeren Willen, wie auch immer, göttlich oder menschlich, kollektiv oder individuell, auferlegt wurden." - Mikhail Bakunin

"Ich muss ein System schaffen oder von einem anderen versklavt werden. Ich werde nicht abwägen und vergleichen: Meine Aufgabe ist es, ein System zu schaffen." - William Blake

"Die Gesellschaft erlangt Ordnung in der Anarchie." - Pierre Joseph Proudhon


In die Augen vieler Menschen zaubert das Wort "Anarchismus" grelle Bilder von Chaos und Zerstörung. Anarchisten sollen alles sein, von langhaarigen Nihilisten und hedonistischen Drogenfreaks bis hin zu glücklich klatschenden Utopisten, die mit der realen Welt überhaupt nichts zu tun haben. Die Darstellung des durchschnittlichen Anarchisten im neunzehnten Jahrhundert war, zumindest nach Ansicht derjenigen, die sich vorgenommen hatten, ihn in den kontrollierten Medien zu verspotten oder zu verunglimpfen, die eines stereotypen Verrückten, der immer bärtig oder zerlumpt war und eine Bombe oder Sprengstoff in der Hand hielt. Aber wirklicher Anarchismus hat nichts mit Verfall und Entartung zu tun oder mit sinnloser Gewalt und Terror, er kann tatsächlich eine echte und greifbare Alternative zum anhaltenden Niedergang der westlichen Zivilisation darstellen.
Anarchie stammt aus dem Griechischen und bedeutet "keine Herrschaft" oder "ohne Herrschaft". Dies sollte jedoch nicht bedeuten, dass Anarchisten an Unordnung glauben. Zu behaupten, dass eine Gemeinschaft „keine Herrscher“ haben sollte, bedeutet nicht, dass sie in ein völliges Chaos abtauchen sollte, da sich Anarchie auf eine Wertschätzung der natürlichen Ordnung bezieht und sich weigert, die verfassungsmäßigen, vom Menschen geschaffenen Gesetze anzuerkennen oder Zollbestimmungen von Imperien, Staaten und andere Formen der administrativen oder staatlichen Kontrolle. Dies bedeutet jedoch nicht, dass anarchistische Gemeinschaften nicht in der Lage sind, an einer Reihe von Überzeugungen, Werten oder Grundsätzen festzuhalten. Im Gegenteil, es bedeutet einfach, dass die natürliche Ordnung immer Vorrang hat. In der Tat ist die natürliche Ordnung die organischste Form der sozialen Organisation auf dem Planeten, weil sie es dem Menschen ermöglicht, so zu leben, wie es die Natur selbst beabsichtigt hat. Nicht als wilde Tiere oder in blinder Unwissenheit, weil der Mensch im Besitz einer überlegenen Intelligenz ist, aber sicherlich in Bezug auf die Befriedigung unserer grundlegendsten Bedürfnisse, Instinkte und Wünsche. Gesetze und Systeme versuchen, uns zu versklaven, aber in einem natürlicheren und förderlicheren Umfeld können wir unsere wahren Schicksale erfüllen und diese lange vergessene Bindung an die Umwelt wiederfinden.
Anstatt unter einem System zu arbeiten, in dem "Herrschaft" erzwungen wird, glauben Nationalanarchisten an die natürliche Autorität. Anti-Egalitarismus ist eine grundlegende Tatsache der Natur, aber etwas, das sich von dem künstlichen Klassensystem unterscheidet, das in den heutigen westlichen Gesellschaften anzutreffen ist. Führung zum Beispiel sollte gefördert werden, aber diese geht auch mit Verantwortung einher und innerhalb eines anarchistischen oder Stammeszusammenhangs ist der Alpha nur so stark wie die Gemeinschaft. Mit den Worten von Rudyard Kipling: "Die Stärke des Rudels ist der Wolf und die Stärke des Wolfs ist das Rudel". Im Gegensatz zur großen Kluft zwischen denen, die heute regieren, und denen, die regiert werden, sind die beiden untrennbar und müssen sich ergänzen.
Als Marx und Engels 1848 ihr kommunistisches Manifest veröffentlichten, glaubten die Arbeiter und Bauern Europas endlich eine Antwort auf die Gier und Rücksichtslosigkeit des Kapitalismus gefunden zu haben. Aber Marx plädierte für eine grobe Form des Totalitarismus, den er "Diktatur des Proletariats" nannte, was lediglich zur Schaffung einer neuen herrschenden Klasse und damit zur Aufrechterhaltung der Massenlohnsklaverei führte. Die Kommunisten waren jedoch nicht die einzigen Gegner des Kapitalismus, etwa zur gleichen Zeit hatte ein Franzose namens Pierre-Joseph Proudhon einen Angriff auf Kapitalismus und Kommunismus gestartet, in der festen Überzeugung, dass dieser die menschliche Individualität unterminierte. Infolgedessen versuchten auch mehrere russische Anarchisten, darunter Michail Bakunin und Peter Kropotkin, die Sinnlosigkeit des Marxismus aufzudecken und schrieben stattdessen über eine künftige dezentrale Welt von Kollektiven, in der die Menschen mehr Autonomie haben und ihre eigene Identität ausdrücken könnten. Während des zwanzigsten Jahrhunderts wurden die Reihen des Anarchismus jedoch von Kommunisten infiltriert, und das, was als edles Ideal im Glauben an Freiheit und Identität begann, degenerierte zu linker Bürokratie und politischer Korrektheit, wie wir sie heute kennen. Es steht außer Frage, dass die Linke die stolzen Banner der Anarchie durch den Dreck gezogen hat und das Bild des Anarchismus infolgedessen stark beeinträchtigt wurde, aber genau aus diesem Grund ist die Welt jetzt bereit für ein neues Ideal: den NationalAnarchismus. Aber was unterscheidet den NationalAnarchismus vom allgemeineren anarchistischen Phänomen und was hat er zu bieten?
Kurz gesagt, unsere Vision ist eine kleine Dorfgemeinschaft, in der die Menschen ihren eigenen Raum einnehmen, um nach ihren eigenen Prinzipien zu leben. Diese Prinzipien hängen in erster Linie von der Natur der Menschen ab, die die Gemeinschaft bilden, denn das Letzte, was wir tun möchten, ist, ein starres oder dogmatisches System jeglicher Art aufzuerlegen. Theoretisch können Nationalanarchisten also Christen oder Heiden sein, Bauern oder Handwerker, heterosexuell oder homosexuell. Wichtig ist jedoch, dass nationalanarchistische Gemeinschaften sich selbst versorgen. Sie sollten auch eher auf Gegenseitigkeit ausgerichtet sein als auf Zwang. Mit anderen Worten, die Menschen sollten jederzeit frei kommen und gehen können. Wenn Sie mit dem Einigungsprinzip einer national-anarchistischen Gemeinschaft unzufrieden sind, ziehen Sie einfach in eine andere um. Auf der anderen Seite müssen die Gemeinden respektvoll mit ihren Nachbarn umgehen und bereit sein, sich gegen Außenstehende zu verteidigen.
Im Gegensatz zu den immer verzweifelteren Anschuldigungen unserer Feinde sowohl auf der rechten als auch auf der linken Seite des politischen Spektrums verwenden wir den Anarchismus nicht als geeignete Taktik um eine geheime faschistische Agenda jeglicher Art zu verbergen - wir meinen es todernst. Darüber hinaus halten wir uns als Mutualisten an die Philosophie „leben und leben lassen“. Menschen sind unterschiedlich und haben unterschiedliche Werte. In modernen, pluralistischen Gesellschaften, in denen die Menschen in ihren städtischen Hochhauskäfigen aufeinander leben, verursacht die Kluft zwischen den Werten Konflikte und es ist unvermeidlich, dass einige Werte andere überschreiben oder vielleicht sogar ausmerzen. Wir glauben, dass bestimmte Werte für zukünftige Generationen erhaltenswert sind, und deshalb möchten wir ein Klima schaffen, in dem dies möglich ist. Nationalanarchismus ist daher ein Anarchismus sui generis. Eine Anarchie ihrer eigenen Art.

Englischer Originaltext: http://www.national-anarchist.net/2010/09/part-2-anarchism.html

"Folgt daraus, dass ich jede Autorität ablehne? Im Gegenteil. Was die Stiefel betrifft, so beziehe ich mich auf die Autorität des Schuhmachers; bei Häusern, Kanälen oder Eisenbahnen konsultiere ich die des Architekten oder Ingenieurs. Für dieses oder jenes spezielle Wissen wende ich mich an diesen oder jenen Gelehrten. Aber ich erlaube weder dem Schuhmacher, noch dem Architekten, noch dem Gelehrten, mir seine Autorität aufzuzwingen." - Michail Bakunin 

Teil 7: Die grüne Erneuerung

"Dort stand einmal eine Allee mit vielen Bäumen. Sie waren alle verschwunden. Und als sie mit Entsetzen zur Straße Richtung Bag End blickten, sahen sie in der Ferne einen hohen Schornstein aus Ziegeln." - J.R.R. Tolkien


"Der Kapitalismus kann nicht mehr überredet werden, das Wachstum zu begrenzen, als ein Mensch überredet werden kann, die Atmung anzuhalten. Versuche, den Kapitalismus grün bzw. ökologisch zu machen, sind von der Natur des Systems als solches verurteilt als System des endlosen Wachstums. " - Murray Bookchin


"Eines Tages wird das Abwasser der Städte nicht mehr in die Flüsse fließen, die in das Land zurückgeführt werden, um die Menschen mit gutem Essen zu versorgen. Eines Tages wird der Lachs wieder in das klare Wasser eines Londoner Flusses springen. Und die Arbeit des Menschen wird kreativ und freudig sein. Eines Tages wird die Seele des Menschen, die während der langen Jahrhunderte des wirtschaftlichen Kampfes in sich eingeschlossen war, im Lichte der Sonne der Wahrheit entstehen. " - Henry Williamson


Während die moderne Welt in großer Unordnung zu sein scheint, lädt die beständige Relevanz der Natur als Leitfaden und Inspirationsquelle nach wie vor zu größtem Respekt und Bewunderung ein. Leider ist die überwiegende Mehrheit der Menschen von ihrer Herkunft entfremdet, von ihrem ethnischen und kulturellen Erbe losgelöst und von den Wurzeln abgeschnitten worden.
In der Vergangenheit war der Mensch untrennbar mit dem Boden verbunden. Nicht nur sein kulturelles und ethnisches Erbe war von großer Bedeutung, sondern er wusste auch, wie wichtig es war, ein Gebiet zu errichten und zu verteidigen, in dem er seine eigenen Werte und Bestrebungen zum Ausdruck bringen konnte. Leider ist es aufgrund der immensen Umweltzerstörung nicht zuletzt in den übervölkerten Ländern Europas und Nordamerikas unmöglich, im Einklang mit der Natur zu leben, ohne von den Städten aufs Land zu ziehen.
Es hat im Laufe der Jahrhunderte viele "Back-to-the-Land" -Bewegungen gegeben, einige religiöse und andere politisch idealistische oder sogar katastrophale Utopien. Aber die nationalanarchistische Vision einer ländlichen Revolution ist nicht im geringsten utopisch oder unrealistisch. Wir sind uns bewusst, dass jeder Versuch, nationalanarchistische Gemeinschaften aufzubauen und zu erhalten, äußerst schwierig sein wird, aber wir müssen jetzt damit beginnen, bevor es zu spät ist.
Das Leben in unseren modernen Städten ist unglaublich fragil und die Menschen sind vollständig von externen Ressourcen abhängig. Gas, Strom, Lebensmittel und Wasser müssen von außen eingespeist werden. Im Falle einer größeren Katastrophe oder in einer Situation, in der der Staat beschließt, die Versorgung einzustellen oder zu unterbrechen, ist es jedoch nicht mehr möglich, in den örtlichen Supermarkt zu gehen, um ein Tablett mit Schweinefleischwürfeln zu holen oder zu erwarten, dass Wasser austritt vom Hahn, wenn Sie es einschalten. Die moderne Existenz und ihre Wegwerfkultur basieren auf Bequemlichkeit, aber dies macht die Menschen extrem schwach und in Krisenzeiten stellen sie schnell fest, dass sie nicht mehr in der Lage sind, die einfachsten und grundlegendsten Aufgaben auszuführen, die zum Überleben notwendig sind.
Nationalanarchisten wollen diese passive Abhängigkeit vom Staat beenden und die Menschen wieder in die reale, organische Welt einführen. Für manche Menschen wird dies völlig unmöglich sein und viele sind nicht in der Lage, sich mit der Umwelt auseinanderzusetzen. Aber zu einer gewissen Zeit waren die Menschen in ländlichen Dörfern völlig autark und brauchten keine Außenstehenden oder eine Regierung, die ihren Reichtum und ihre Macht erlangte, indem sie den Ländern der Dritten Welt ständig den Krieg erklärte und deren Ressourcen stahl. Die natürliche Umgebung enthält alle Ressourcen, die wir wahrscheinlich jemals brauchen werden.
Der wirtschaftliche Zusammenbruch, der voraussichtlich im Westen stattfinden wird, wird zu völliger Panik und Unordnung führen. Millionen werden durch ihr Vertrauen in den Staat umkommen. Wir müssen sicherstellen, dass wir zu denjenigen gehören, die einem solchen Notfall standhalten, aber wenn wir jetzt nicht anfangen, unsere eigenen Dorfgemeinschaften aufzubauen, werden wir einfach mit allen anderen untergehen. Der erste Schritt besteht darin, sich von den städtischen Gebieten zu entfernen und mit der Verkleinerung zu beginnen. Versuchen Sie, über die Dinge nachzudenken, die Ihnen und Ihrer Familie wirklich zum Überleben verhelfen, anstatt überflüssige oder zu extravagante Dinge. Diese Dinge sind oft eine Frage des Maßstabs, und viele Dinge, die Sie gegenwärtig für wichtig halten, werden in Zukunft überholt sein. Überleben hingegen ist nie überholt, es ist absolut notwendig.
Der Umzug aufs Land ist nur der erste Schritt, um die natürliche Ordnung wiederherzustellen und im Einklang mit der Umwelt zu leben. Der nächste Schritt besteht darin, wirtschaftlich unabhängig zu werden - und das bedeutet, eine Einnahmequelle zu finden, mit der Sie auf dem Land bleiben und nicht in den Mittelpunkt geraten können, wie es während der industriellen Revolution geschehen ist. Mit anderen Worten, wenn Sie die im vorherigen Abschnitt erörterten wirtschaftlichen Alternativen einrichten - lokale Tauschhandelgilden etc. -, können Sie sich selbst und die lokale Gemeinschaft stärken. Für Menschen, die wenig oder keine Erfahrung mit dem Land haben, mag dies etwas beängstigend klingen, aber es gibt bereits hunderte Anarchisten und andere alternative Gemeinschaften auf der ganzen Welt, die autark geworden sind. Es hängt alles davon ab, wie ernst Sie sind und ob Sie lernen können, Prioritäten zu setzen.
In der heutigen Welt geht es oft darum, Hypotheken von Banken aufzunehmen oder teures Eigentum von ausbeuterischen Grundbesitzern zu mieten, aber National-Anarchisten glauben, dass es andere Möglichkeiten gibt, ein Zuhause für uns und unsere Familien zu schaffen. Durch die Bündelung ihrer Ressourcen haben einige Anarchisten kleine Grundstücke gekauft und ihre eigenen alternativen Wohnungen gebaut. Häuser können nicht nur aus Ziegeln und anderen teuren Baumaterialien hergestellt werden, sondern auch aus Stampflehm, Strohballen und recycelten Materialien. Während die Innenausstattung solcher Häuser genauso funktional und attraktiv ist wie die moderner Häuser, werden sie aus sehr billigen Materialien hergestellt, und dies eröffnet enorme Möglichkeiten für Menschen, die mit weitaus kleineren Budgets arbeiten und wirtschaftlich unabhängig sein möchten. Wohnungen dieser Art können auch unterirdisch gebaut werden oder Strom aus Wind, Wasser oder der Sonne nutzen.
Die nationalanarchistische Bewegung setzt sich auch dafür ein, unser ländliches Handwerk und das, was früher als „Heimindustrie“ bekannt war, wieder herzustellen. Zu einer Zeit blühten ländliche Handwerke und Volkstraditionen in ganz Europa auf und umfassten Weben, Pflasterarbeiten, Steinmauerbau, Töpfern, Backen, Schmieden, Kräuterkunde, Holzhandwerk, Stroh, Einlegen, Buchbinden, Schneidern, Brauen und hunderte anderer Methoden, die sich auf die Ressourcen stützten, die die Menschen zur Hand hatten. Viele dieser Dinge existieren heute noch im ländlichen Raum, sind aber teilweise sogar von externen Lieferanten abhängig und es ist fraglich, ob sie völlig autark sind oder nicht. Einige dieser Beispiele mögen ziemlich kurios und altmodisch erscheinen, aber das liegt daran, dass sie unter einem Damm aus Überproduktion und kommerziellem Müll liegen. Wirtschaftliche Unabhängigkeit macht dich stärker.
Weitere Vorteile sind ein reges soziales Leben. National-Anarchisten sind bestrebt, eine alternative Musikindustrie zu fördern und mehr Freizeit zu schaffen, in der Menschen Sportveranstaltungen organisieren, Musik spielen und ihre eigene Unterhaltung machen können. Es scheint unglaublich, dass einige der natürlichsten Dinge der Welt jetzt wiederbelebt werden müssen, da der moderne Mensch von voyeuristischen Freizeitbeschäftigungen wie Fernsehen, Videospielen und Computernetzwerken abhängig ist.
Bis diejenigen von uns, die am ökologischen Kampf beteiligt sind, die spirituelle Realität, die den Menschen an seine Umwelt bindet, schätzen lernen können, werden Reaktionäre, Liberale und Linke die Wiederherstellung der natürlichen Ordnung weiterhin verzögern. Wir Revolutionäre können die natürliche Welt erst wiederbeleben und aus den Fängen des Kapitalismus zurückerobern, wenn wir das entdeckt haben, was in uns selbst liegt. Es ist wichtig, dass wir uns mit der Tatsache abfinden, dass wir aus dem Boden hervorgegangen sind und dazu bestimmt sind, am Ende unseres kurzen Aufenthalts auf dieser Erde dorthin zurückzukehren. Ohne eine Anerkennung unserer inhärenten Qualitäten und eines Territoriums, in dem unsere Stammesidentität zum Ausdruck gebracht werden kann, bleiben wir also ebenso eine bedrohte Spezies wie das weiße Nashorn, der große Panda und der große Blaue Schmetterling. Während Europa und Nordamerika mit den katastrophalen Folgen der urbanen Überbevölkerung, suizidaler Replacement-Migration-Siedlungspolitik und Ethno-Masochismus zu kämpfen haben, dürfen Nationalanarchisten niemals vergessen, dass wir Menschen die natürlichen Wächter des Bodens sind. Aus diesem Grund müssen wir uns bemühen, uns im Herzen des ländlichen Raums wieder zu etablieren.

Englischer Originaltext: http://www.national-anarchist.net/2010/09/part-7-green-replenishment.html